TE Vfgh Beschluss 2012/6/20 G142/11

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Veröffentlicht am 20.06.2012
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Index

32 STEUERRECHT
32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag

Norm

B-VG Art140 Abs1 / Individualantrag
EStG 1988 §18 Abs1 Z5
  1. B-VG Art. 140 heute
  2. B-VG Art. 140 gültig ab 01.01.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 114/2013
  3. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2008
  5. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  6. B-VG Art. 140 gültig von 06.06.1992 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 276/1992
  7. B-VG Art. 140 gültig von 01.01.1991 bis 05.06.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  8. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1988 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 341/1988
  9. B-VG Art. 140 gültig von 01.07.1976 bis 30.06.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  10. B-VG Art. 140 gültig von 19.12.1945 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 140 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. EStG 1988 § 18 heute
  2. EStG 1988 § 18 gültig ab 20.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 113/2024
  3. EStG 1988 § 18 gültig von 28.03.2024 bis 19.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2024
  4. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2024 bis 27.03.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 188/2023
  5. EStG 1988 § 18 gültig von 15.02.2022 bis 31.12.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 10/2022
  6. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2021 bis 14.02.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2019
  7. EStG 1988 § 18 gültig von 15.08.2018 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
  8. EStG 1988 § 18 gültig von 25.05.2018 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
  9. EStG 1988 § 18 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/2017
  10. EStG 1988 § 18 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2016
  11. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2017 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 62/2018
  12. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 28/2017
  13. EStG 1988 § 18 gültig von 31.12.2016 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 117/2016
  14. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2016 bis 30.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 163/2015
  15. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2016 bis 28.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 160/2015
  16. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2016 bis 28.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  17. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2016 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2015
  18. EStG 1988 § 18 gültig von 29.12.2015 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 163/2015
  19. EStG 1988 § 18 gültig von 29.12.2015 bis 28.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 160/2015
  20. EStG 1988 § 18 gültig von 15.08.2015 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 118/2015
  21. EStG 1988 § 18 gültig von 15.12.2012 bis 14.08.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
  22. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2012 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 94/2010
  23. EStG 1988 § 18 gültig von 08.12.2011 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2011
  24. EStG 1988 § 18 gültig von 02.08.2011 bis 07.12.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 76/2011
  25. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2011 bis 01.08.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  26. EStG 1988 § 18 gültig von 31.12.2010 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  27. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.2010 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2009
  28. EStG 1988 § 18 gültig von 18.06.2009 bis 31.12.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2009
  29. EStG 1988 § 18 gültig von 01.04.2009 bis 17.06.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 26/2009
  30. EStG 1988 § 18 gültig von 29.12.2007 bis 31.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 102/2007
  31. EStG 1988 § 18 gültig von 27.06.2006 bis 28.12.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2006
  32. EStG 1988 § 18 gültig von 10.06.2005 bis 26.06.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2005
  33. EStG 1988 § 18 gültig von 16.02.2005 bis 09.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2005
  34. EStG 1988 § 18 gültig von 05.06.2004 bis 15.02.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2004
  35. EStG 1988 § 18 gültig von 20.12.2003 bis 04.06.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2003
  36. EStG 1988 § 18 gültig von 21.08.2003 bis 19.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  37. EStG 1988 § 18 gültig von 05.10.2002 bis 20.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/2002
  38. EStG 1988 § 18 gültig von 19.12.2001 bis 04.10.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 144/2001
  39. EStG 1988 § 18 gültig von 27.06.2001 bis 18.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2001
  40. EStG 1988 § 18 gültig von 15.07.1999 bis 26.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 106/1999
  41. EStG 1988 § 18 gültig von 01.05.1996 bis 14.07.1999 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 201/1996
  42. EStG 1988 § 18 gültig von 27.08.1994 bis 30.04.1996 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 680/1994
  43. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.1994 bis 26.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 532/1993
  44. EStG 1988 § 18 gültig von 21.04.1993 bis 31.12.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 253/1993
  45. EStG 1988 § 18 gültig von 27.06.1992 bis 20.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 312/1992
  46. EStG 1988 § 18 gültig von 01.01.1991 bis 26.06.1992 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 10/1991
  47. EStG 1988 § 18 gültig von 30.12.1989 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 660/1989
  48. EStG 1988 § 18 gültig von 30.07.1988 bis 29.12.1989

Leitsatz

Individualantrag eines Vereines auf Aufhebung einer Bestimmung des Einkommensteuergesetzes betreffend die steuerliche Begünstigung von Beiträgen an Kirchen und Religionsgesellschaften unzulässig mangels Legitimation

Spruch

              Der Antrag wird zurückgewiesen.

Begründung

Begründung:

              I. Antragsvorbringen und Vorverfahren römisch eins. Antragsvorbringen und Vorverfahren

              Mit seinem auf Art140 Abs1 B-VG gestützten Antrag begehrt der antragstellende Verein, der nach eigenen Angaben den Zweck der Verbreitung eines humanistischen und demokratischen Weltbildes vertritt, die Aufhebung des "§18 Abs1 Z5 EStG 1988 idgF". Dieser sehe vor, dass verpflichtende Beiträge an gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften bis zu einer Höhe von € 400,- jährlich als Sonderausgaben geltend gemacht werden können.

              Der antragstellende Verein bringt vor, er sei eine Weltanschauungsgemeinschaft, jedoch keine in Österreich gesetzlich anerkannte Kirche oder Religionsgesellschaft. Die Beiträge, die der antragstellende Verein seinen Mitgliedern vorschreibe, könnten daher gem. §18 Abs1 Z5 Einkommensteuergesetz 1988 (in Folge: EStG) nicht als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Hieraus ergebe sich die direkte Betroffenheit des antragstellenden Vereins von der Regelung des §18 Abs1 Z5 EStG. Der Individualantrag nach Art140 B-VG sei der einzige zumutbare Weg zur Geltendmachung der Verfassungswidrigkeit der Bestimmung, da weder ein zivilgerichtliches noch ein verwaltungsrechtliches Verfahren offenstünden.

              Die angefochtene Gesetzesbestimmung verletze den antragstellenden Verein in seinem Recht auf Gleichbehandlung aller Staatsbürger vor dem Gesetz gemäß Art7 Abs1 B-VG, da durch die steuerliche Begünstigung von Beiträgen an gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften die Mitgliedschaft bei diesen attraktiver sei und die Beiträge auch eher geleistet würden. Gesetzlich anerkannte Kirchen und Religionsgesellschaften würden somit in besonderem Maße gefördert, während dem antragstellenden Verein, der als Weltanschauungsgemeinschaft ebenfalls wie eine gesetzlich anerkannte Kirche oder Religionsgesellschaft eine bestimmte Überzeugung vertrete, die sich mit dem Sinn und der Bewältigung des menschlichen Lebens, dessen Herkunft und Ziel befasst, diese Förderung nicht zuteil werde. Für diese Ungleichbehandlung sei auch keine sachliche Rechtfertigung ersichtlich, weshalb die Regelung gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoße.

              Die Bundesregierung erstattete eine Äußerung, in der sie zur Zulässigkeit des Antrages unter anderem Folgendes ausführt:

              Adressat der bekämpften Norm sei nicht der antragstellende Verein, sondern die steuerpflichtige natürliche Person, die derartige Beiträge leiste. Selbst wenn das Argument zuträfe, dass für die steuerpflichtigen Personen eine Mitgliedschaft bei einer gesetzlich anerkannten Kirche oder Religionsgesellschaft aufgrund der Abzugsfähigkeit der verpflichtenden Mitgliedsbeiträge attraktiver sei als eine Mitgliedschaft beim antragstellende Verein, so sei dies lediglich eine wirtschaftliche Reflexwirkung einer an Einkommensteuerpflichtige gerichteten Norm.

              In der Sache führt die Bundesregierung aus, dass der antragstellende Verein wie alle anderen Vereine und insbesondere auch Konfessionen, die als juristische Personen nach dem Vereinsgesetz oder als religiöse Bekenntnisgemeinschaften organisiert sind, behandelt werde. Gegen die Unterscheidung von anerkannten und nichtanerkannten Religionsgesellschaften bestünden an sich keine verfassungsrechtlichen Bedenken, womit auch Begünstigungen, die erst als Folge der Anerkennung einer Religionsgesellschaft eintreten, verfassungsrechtlich unbedenklich seien.

              II. Rechtslage römisch zwei. Rechtslage

              §18 Abs1 Z5 EStG 1988, BGBl. 400, lautet in der im Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Fassung (Abgabenänderungsgesetz 2011, BGBl. I 76) wie folgt: §18 Abs1 Z5 EStG 1988, Bundesgesetzblatt 400, lautet in der im Zeitpunkt der Antragstellung geltenden Fassung (Abgabenänderungsgesetz 2011, Bundesgesetzblatt römisch eins 76) wie folgt:

              "§18. (1) Folgende Ausgaben sind bei der Ermittlung des Einkommens als Sonderausgaben abzuziehen, soweit sie nicht Betriebsausgaben oder Werbungskosten sind:

              [...]

              5. Verpflichtende Beiträge an Kirchen und Religionsgesellschaften, die in Österreich gesetzlich anerkannt sind, höchstens jedoch 400 Euro jährlich. In Österreich gesetzlich anerkannten Kirchen und Religionsgesellschaften stehen Körperschaften mit Sitz in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraumes gleich, die einer in Österreich gesetzlich anerkannten Kirche oder Religionsgesellschaft entsprechen.

              [...]"

              III. Prozessvoraussetzungen römisch drei. Prozessvoraussetzungen

              Gemäß Art140 B-VG erkennt der Verfassungsgerichtshof über die Verfassungswidrigkeit von Gesetzen auch auf Antrag einer Person, die unmittelbar durch diese Verfassungswidrigkeit in ihren Rechten verletzt zu sein behauptet, sofern das Gesetz ohne Fällung einer gerichtlichen Entscheidung oder ohne Erlassung eines Bescheides für diese Person wirksam geworden ist. Grundlegende Voraussetzung der Antragslegitimation ist, dass das Gesetz nicht bloß faktische Wirkung zeitigt, sondern in die Rechtssphäre der betreffenden Person eingreift und sie im Fall der Rechtswidrigkeit verletzt. Nach ständiger Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes ist somit von vornherein nur ein Rechtsträger anfechtungsberechtigt, an den oder gegen den sich die angefochtene Norm wendet und der somit Normadressat ist (vgl. zB VfSlg. 12.751/1991, 12.909/1991, 13.814/1994, 14.488/1996 und 16.186/2001). Gemäß Art140 B-VG erkennt der Verfassungsgerichtshof über die Verfassungswidrigkeit von Gesetzen auch auf Antrag einer Person, die unmittelbar durch diese Verfassungswidrigkeit in ihren Rechten verletzt zu sein behauptet, sofern das Gesetz ohne Fällung einer gerichtlichen Entscheidung oder ohne Erlassung eines Bescheides für diese Person wirksam geworden ist. Grundlegende Voraussetzung der Antragslegitimation ist, dass das Gesetz nicht bloß faktische Wirkung zeitigt, sondern in die Rechtssphäre der betreffenden Person eingreift und sie im Fall der Rechtswidrigkeit verletzt. Nach ständiger Rechtsprechung des Verfassungsgerichtshofes ist somit von vornherein nur ein Rechtsträger anfechtungsberechtigt, an den oder gegen den sich die angefochtene Norm wendet und der somit Normadressat ist vergleiche zB VfSlg. 12.751 aus 1991,, 12.909 aus 1991,, 13.814 aus 1994,, 14.488 aus 1996, und 16.186 aus 2001,).

              §18 Abs1 Z5 EStG richtet sich an steuerpflichtige Personen, die Beiträge an eine gesetzlich anerkannte Kirche oder Religionsgesellschaft leisten. Der antragstellende Verein ist weder Normadressat der angefochtenen Gesetzesbestimmung noch vermochte er darzutun, dass die angefochtene Bestimmung in seine Rechtssphäre eingreift. Die angefochtene Bestimmung gestaltet nicht die Rechtsstellung des antragstellenden Vereins, sondern zeitigt allenfalls wirtschaftliche Reflexwirkungen. Sie greift somit nicht in seine Rechtssphäre ein (vgl. zB VfSlg. 16.186/2001 mwN). §18 Abs1 Z5 EStG richtet sich an steuerpflichtige Personen, die Beiträge an eine gesetzlich anerkannte Kirche oder Religionsgesellschaft leisten. Der antragstellende Verein ist weder Normadressat der angefochtenen Gesetzesbestimmung noch vermochte er darzutun, dass die angefochtene Bestimmung in seine Rechtssphäre eingreift. Die angefochtene Bestimmung gestaltet nicht die Rechtsstellung des antragstellenden Vereins, sondern zeitigt allenfalls wirtschaftliche Reflexwirkungen. Sie greift somit nicht in seine Rechtssphäre ein vergleiche zB VfSlg. 16.186 aus 2001, mwN).

              IV. Ergebnis römisch vier. Ergebnis

              Der Antrag ist mangels Legitimation des

antragstellenden Vereins unzulässig und war daher schon aus diesem Grund zurückzuweisen, ohne dass auf die Frage einzugehen war, ob die unrichtige Bezeichnung der aktuellen Fassung der angefochtenen Bestimmung gegebenenfalls zur Zurückweisung führte.

Schlagworte

Einkommensteuer, Sonderausgaben, VfGH / Individualantrag

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2012:G142.2011

Zuletzt aktualisiert am

11.07.2012
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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