RS Vfgh 2013/4/18 B324/2013 ua

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Veröffentlicht am 18.04.2013
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Index

10/07 Verfassungsgerichtshof, Verwaltungsgerichtshof, Asylgerichtshof

Norm

VfGG §85 Abs2 / "Vollzug"
VfGG §85 Abs2 / Wasserrecht
  1. VfGG § 85 heute
  2. VfGG § 85 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VfGG § 85 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VfGG § 85 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VfGG § 85 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VfGG § 85 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. VfGG § 85 gültig von 01.08.1981 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 353/1981
  1. VfGG § 85 heute
  2. VfGG § 85 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VfGG § 85 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VfGG § 85 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VfGG § 85 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VfGG § 85 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. VfGG § 85 gültig von 01.08.1981 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 353/1981

Leitsatz

Folge - Interessenabwägung

Rechtssatz

Feststellung, dass für Grundstücke der Beschwerdeführer Anschlusspflicht an die öffentliche Wasserleitung des Wasserleitungsverbandes Nördliches Burgenland besteht.

Im Hinblick darauf, dass die Feststellung der Anschlusspflicht für die Festsetzung einer Leistungsfrist für die Herstellung des Anschlusses bzw der Anschlussleitung nach §21 Abs2 WLV-G (Bgld G über den Wasserleitungsverband Nördliches Burgenland) verbindlich ist, sind die angefochtenen Bescheide einem Vollzug zugänglich.

Dem Vorbringen der Beschwerdeführer - sie hätten im Fall eines Auftrages zur Herstellung der Anschlüsse die Kosten dafür zu tragen und auch eine Umgestaltung ihrer Grundstücke in Kauf zu nehmen; eine Beseitigung der einmal hergestellten Anschlüsse würde weitere Kosten verursachen; hingegen seien für den Wasserleitungsverband keine gewichtigen Nachteile zu befürchten, wenn die Anschlüsse vorerst nicht hergestellt werden - kommt Berechtigung zu.

Entscheidungstexte

  • B324/2013 ua
    Entscheidungstext VfGH Beschluss 18.04.2013 B324/2013 ua

Schlagworte

VfGH / Wirkung aufschiebende

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2013:B324.2013

Zuletzt aktualisiert am

20.11.2013
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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