TE Vfgh Beschluss 2025/9/11 E1240/2025

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Veröffentlicht am 11.09.2025
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Index

10/07 Verfassungs- und Verwaltungsgerichtsbarkeit

Norm

B-VG Art133 Abs4, Art144
VwGG §30a
VfGG §7 Abs2, §88a Abs2
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 30a heute
  2. VwGG § 30a gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023
  3. VwGG § 30a gültig von 01.07.2021 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 30a gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  1. VfGG § 7 heute
  2. VfGG § 7 gültig ab 22.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2020
  3. VfGG § 7 gültig von 01.01.2015 bis 21.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 101/2014
  4. VfGG § 7 gültig von 01.01.2015 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/2014
  5. VfGG § 7 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  6. VfGG § 7 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  7. VfGG § 7 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. VfGG § 7 gültig von 01.10.2002 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2002
  9. VfGG § 7 gültig von 01.01.1991 bis 30.09.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 329/1990
  10. VfGG § 7 gültig von 01.07.1976 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 311/1976

Leitsatz

Zurückweisung einer Beschwerde betreffend die Abweisung eines Wiedereinsetzungsantrags gegen die Versäumung der Frist zur Erhebung einer Revision mangels Zuständigkeit

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Begründung

Begründung

Die Beschwerde richtet sich gegen den Beschluss des Bundesverwaltungsgerichtes vom 20. März 2025, ZW257 2278809-1/37E.

In der angefochtenen Entscheidung wird der Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Rechtsmittelfrist zur Erhebung einer Revision gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 4. April 2024,
ZW257 2278809-1/27E, abgewiesen und auf Grund der Versäumung der Revisionsfrist festgestellt, dass die Revision gemäß Art133 Abs4 B-VG nicht zulässig sei.
In der angefochtenen Entscheidung wird der Antrag des Beschwerdeführers auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen die Versäumung der Rechtsmittelfrist zur Erhebung einer Revision gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichtes vom 4. April 2024, , ZW257 2278809-1/27E, abgewiesen und auf Grund der Versäumung der Revisionsfrist festgestellt, dass die Revision gemäß Art133 Abs4 B-VG nicht zulässig sei.

Eine Beschwerde gemäß Art144 B-VG ist unzulässig, soweit das Erkenntnis oder der Beschluss des Verwaltungsgerichtes die Zulässigkeit der Revision (Art144 Abs4 und Abs5 B-VG, §88a Abs2 Z2 VfGG) oder die Behandlung eines diesbezüglichen Antrages auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zum Inhalt hat (§88a Abs2 Z2 VfGG iVm §30a Abs1 und Abs9 VwGG). Die Beschwerde gegen den angefochtenen Beschluss ist daher offenkundig unzulässig (vgl VfGH 11.6.2015, E884/2014; 30.6.2015, E366/2015) und gemäß §88a Abs2 Z2 VfGG zurückzuweisen.Eine Beschwerde gemäß Art144 B-VG ist unzulässig, soweit das Erkenntnis oder der Beschluss des Verwaltungsgerichtes die Zulässigkeit der Revision (Art144 Abs4 und Abs5 B-VG, §88a Abs2 Z2 VfGG) oder die Behandlung eines diesbezüglichen Antrages auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand zum Inhalt hat (§88a Abs2 Z2 VfGG in Verbindung mit §30a Abs1 und Abs9 VwGG). Die Beschwerde gegen den angefochtenen Beschluss ist daher offenkundig unzulässig vergleiche , VfGH 11.6.2015, E884/2014; 30.6.2015, E366/2015) und gemäß §88a Abs2 Z2 VfGG zurückzuweisen.

Dieser Beschluss konnte gemäß §19 Abs3 Z2 lita VfGG ohne weiteres Verfahren und ohne vorangegangene Verhandlung in nicht öffentlicher Sitzung gefasst werden.

Schlagworte

Verwaltungsgerichtshof Revision, VfGH / Zuständigkeit, Rechtsmittel, Wiedereinsetzung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VFGH:2025:E1240.2025

Zuletzt aktualisiert am

01.10.2025
Quelle: Verfassungsgerichtshof VfGH, http://www.vfgh.gv.at
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