RS Vwgh 1950/3/3 1770/48

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Veröffentlicht am 03.03.1950
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Index

33 Bewertungsrecht

Norm

BewG 1955 §14 Abs1;
  1. BewG 1955 § 14 heute
  2. BewG 1955 § 14 gültig ab 21.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  3. BewG 1955 § 14 gültig von 28.05.1971 bis 20.08.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 172/1971

Beachte

y11247;

Rechtssatz

Von dem Betrag, der in dem für den 1.1.1944 geltenden Vermögensteuerbescheid als Vermögen Ehegatten ausgewiesen ist, kann für die Bemessung der vom sühnepflichtigen Mann zu entrichtenden einmaligen Sühnabgabe eine im Jahre 1932 mit Goldklausel vereinbarte, in einem Notariatsakt beurkundete Darlehensforderung der nicht sühnepflichtigen Frau nur mit dem im Verhältnis 3:2 umgerechneten Schillingbetrag abgezogen werden.

*

E 3.3.1950, 1770/48 #1 VwSlg 206 F/1950

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1950:1948001770.X01

Im RIS seit

14.01.2002
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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