RS Vwgh 1959/5/11 0025/58

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Veröffentlicht am 11.05.1959
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Index

33 Bewertungsrecht

Norm

BewG 1955 §64 Abs2;
BewG 1955 §65 Abs3;
BewG 1955 §66 Z2a;
  1. BewG 1955 § 64 heute
  2. BewG 1955 § 64 gültig ab 27.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 59/2001
  3. BewG 1955 § 64 gültig von 31.07.1993 bis 26.06.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 532/1993
  4. BewG 1955 § 64 gültig von 28.06.1986 bis 30.07.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 325/1986
  1. BewG 1955 § 65 heute
  2. BewG 1955 § 65 gültig ab 31.12.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 699/1991
  3. BewG 1955 § 65 gültig von 27.11.1982 bis 30.12.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 570/1982
  1. BewG 1955 § 66 heute
  2. BewG 1955 § 66 gültig ab 21.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 253/1993
  3. BewG 1955 § 66 gültig von 27.11.1982 bis 20.04.1993 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 570/1982

Rechtssatz

Wurde eine geschäftliche Forderung bei ihrem Eingang eindeutig nachweisbar zur Bezahlung von Einkommensteuerschulden verwendet, deren Wegfall im Ergebnis zu einer entsprechenden Vermehrung des "sonstigen Vermögens" im Feststellungszeitpunkt führte, dann ist diese Vermögensumschichtung als nicht geschehen zu behandeln, dh "das ausgeschiedene Wirtschaftsgut (die geschäftliche Forderung) ist so zu behandeln, als wenn es im Feststellungszeitpunkt noch zum gewerblichen Betrieb gehörte".

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1959:1958000025.X01

Im RIS seit

14.01.2002

Zuletzt aktualisiert am

15.03.2019
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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