RS Vwgh 1962/7/12 0425/59

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 12.07.1962
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Index

32/01 Finanzverfahren allgemeines Abgabenrecht
32/02 Steuern vom Einkommen und Ertrag

Norm

BAO §240 Abs1 impl;
EStG 1953 §61 Abs4;
  1. BAO § 240 heute
  2. BAO § 240 gültig ab 01.01.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  3. BAO § 240 gültig von 20.07.2022 bis 31.12.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 108/2022
  4. BAO § 240 gültig von 01.01.2021 bis 19.07.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 104/2019
  5. BAO § 240 gültig von 31.12.2010 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  6. BAO § 240 gültig von 14.01.2010 bis 30.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 9/2010
  7. BAO § 240 gültig von 08.05.2008 bis 13.01.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2008
  8. BAO § 240 gültig von 01.03.2004 bis 07.05.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2003
  9. BAO § 240 gültig von 30.12.2000 bis 29.02.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 142/2000
  10. BAO § 240 gültig von 30.07.1988 bis 29.12.2000 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 412/1988
  11. BAO § 240 gültig von 19.04.1980 bis 29.07.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 151/1980

Rechtssatz

Hat der Arbeitgeber die Lohnsteuer nach den Angaben auf der Lohnsteuerkarte richtig einbehalten und abgeführt, waren aber die Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte sachlich nicht richtig (zB, weil die Streichung eines Hinzurechnungsvermerkes unterlassen wurde), dann kann der Arbeitnehmer innerhalb der gesetzlichen Frist beim Finanzamt rechtswirksam die Erstattung des entsprechenden Teiles der Lohnsteuer verlangen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1962:1959000425.X01

Im RIS seit

12.07.1962

Zuletzt aktualisiert am

23.03.2016
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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