RS Vwgh 1964/10/20 1381/64

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 20.10.1964
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
50/03 Personenbeförderung Güterbeförderung

Norm

GelVerkG §5 Abs1;
VwGG §28 Abs1 Z4;
VwGG §34 Abs2;
  1. VwGG § 28 heute
  2. VwGG § 28 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. VwGG § 28 gültig von 01.01.2017 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 28 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 28 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 28 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 28 gültig von 01.01.1991 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  8. VwGG § 28 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 0709/62 B 1. Februar 1963 RS 1

Stammrechtssatz

Bei der Geltendmachung inhaltlicher Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides und von Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften handelt es sich nur um die Nominierung von Aufhebungstatbeständen, die, wenn sie zutreffen, den Verwaltungsgerichtshof zur Aufhebung des angefochtenen Bescheides entsprechend der Vorschriften des § 42 Abs 2 VwGG 1952 verpflichten, also um die Anführung von Gründen, die das iSd § 28 Abs 1 Z 6 VwGG zu stellende Bestimmte Begehren präzisieren; mit der Behauptung, daß der angefochtene Bescheid aus bestimmten, im § 42 Abs 2 aufgezählten Gründen rechtswidrig sei, wird aber nicht dargetan, in welchen subjektiven Rechten der Beschwerdeführer nach dem Inhalt des Verwaltungsbehördlichen Abspruches verletzt sein soll.Bei der Geltendmachung inhaltlicher Rechtswidrigkeit des angefochtenen Bescheides und von Rechtswidrigkeit infolge Verletzung von Verfahrensvorschriften handelt es sich nur um die Nominierung von Aufhebungstatbeständen, die, wenn sie zutreffen, den Verwaltungsgerichtshof zur Aufhebung des angefochtenen Bescheides entsprechend der Vorschriften des Paragraph 42, Absatz 2, VwGG 1952 verpflichten, also um die Anführung von Gründen, die das iSd Paragraph 28, Absatz eins, Ziffer 6, VwGG zu stellende Bestimmte Begehren präzisieren; mit der Behauptung, daß der angefochtene Bescheid aus bestimmten, im Paragraph 42, Absatz 2, aufgezählten Gründen rechtswidrig sei, wird aber nicht dargetan, in welchen subjektiven Rechten der Beschwerdeführer nach dem Inhalt des Verwaltungsbehördlichen Abspruches verletzt sein soll.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1964:1964001381.X01

Im RIS seit

25.09.2001
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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