RS Vwgh 1965/11/16 0056/65

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Veröffentlicht am 16.11.1965
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Index

40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

AVG §45 Abs3;
AVG §66 Abs2;
VStG §24;
  1. VStG § 24 heute
  2. VStG § 24 gültig ab 15.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 24 gültig von 01.01.2014 bis 14.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 24 gültig von 26.03.2009 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  5. VStG § 24 gültig von 20.04.2002 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 65/2002
  6. VStG § 24 gültig von 01.01.1999 bis 19.04.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  7. VStG § 24 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  8. VStG § 24 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Rechtssatz

Nach § 66 Abs 2 AVG kommt es immer auf den der Berufungsbehörde vorliegenden Sachverhalt an, den sie in Rücksicht auf die Unvermeidlichkeit der Durchführung oder Wiederholung einer mündlichen Verhandlung zu beurteilen hat, nicht auf einen erst durch die Stellungnahme des Beschuldigten im Berufungsverfahren ergänzten Sachverhalt.Nach Paragraph 66, Absatz 2, AVG kommt es immer auf den der Berufungsbehörde vorliegenden Sachverhalt an, den sie in Rücksicht auf die Unvermeidlichkeit der Durchführung oder Wiederholung einer mündlichen Verhandlung zu beurteilen hat, nicht auf einen erst durch die Stellungnahme des Beschuldigten im Berufungsverfahren ergänzten Sachverhalt.

Schlagworte

Berufungsverfahren Verwaltungsstrafverfahren

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1965:1965000056.X03

Im RIS seit

12.02.2002

Zuletzt aktualisiert am

14.11.2008
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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