RS Vwgh 1969/12/16 1255/68

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 16.12.1969
beobachten
merken

Index

33 Bewertungsrecht

Norm

BewG 1955 §32;
BewG 1955 §34;
BewG 1955 §40;
BewG 1955 §48 Abs1;
  1. BewG 1955 § 32 heute
  2. BewG 1955 § 32 gültig ab 15.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
  3. BewG 1955 § 32 gültig von 23.06.1977 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 320/1977
  1. BewG 1955 § 34 heute
  2. BewG 1955 § 34 gültig ab 15.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
  3. BewG 1955 § 34 gültig von 01.05.2004 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 124/2003
  4. BewG 1955 § 34 gültig von 23.06.1977 bis 30.04.2004 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 320/1977
  1. BewG 1955 § 48 heute
  2. BewG 1955 § 48 gültig ab 23.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 135/2024
  3. BewG 1955 § 48 gültig von 15.12.2012 bis 22.07.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2012
  4. BewG 1955 § 48 gültig von 23.06.1977 bis 14.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 320/1977

Beachte

y11026; yk11030

Rechtssatz

Die Feststellung des Hektarsatzes beruht bei Weinbaubetrieben auf den Anordnungen in den §§ 32 - 38 BewG, unter Heranziehung der im Amtsblatt zur Wiener Zeitung kundgemachten Vergleichslagen. Berücksichtigungswürdige Verhältnisse werden nach § 40 BewG durch Zuschläge und Abschläge ausgeglichen. Der Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf "Einzelbewertung". Ebensowenig vermag er die bei den Zuschlägen und Abschlägen berücksichtigten Verhältnisse erfolgreich zu bekämpfen, wenn er es unterläßt, genaue Angaben über die nach seiner Vorstellung zu berücksichtigenden Umstände zu machen, und sich nur darauf beschränkt, ganz allgemeine Einwendungen zu erheben.Die Feststellung des Hektarsatzes beruht bei Weinbaubetrieben auf den Anordnungen in den Paragraphen 32, - 38 BewG, unter Heranziehung der im Amtsblatt zur Wiener Zeitung kundgemachten Vergleichslagen. Berücksichtigungswürdige Verhältnisse werden nach Paragraph 40, BewG durch Zuschläge und Abschläge ausgeglichen. Der Beschwerdeführer hat keinen Anspruch auf "Einzelbewertung". Ebensowenig vermag er die bei den Zuschlägen und Abschlägen berücksichtigten Verhältnisse erfolgreich zu bekämpfen, wenn er es unterläßt, genaue Angaben über die nach seiner Vorstellung zu berücksichtigenden Umstände zu machen, und sich nur darauf beschränkt, ganz allgemeine Einwendungen zu erheben.

*

E 16.12.1969, 1255/68 #2;

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1969:1968001255.X02

Im RIS seit

14.01.2002
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten