RS Vwgh 1971/6/9 0236/71

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Veröffentlicht am 09.06.1971
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

VStG §29a;
VwGG §42 Abs2 lita;
VwGG §42 Abs2 Z1 impl;
  1. VStG § 29a heute
  2. VStG § 29a gültig ab 01.09.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  3. VStG § 29a gültig von 05.01.2008 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/2008
  4. VStG § 29a gültig von 01.01.1999 bis 04.01.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  5. VStG § 29a gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  6. VStG § 29a gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Hatte die für den Tatort zuständige Behörde das Verwaltungsstrafverfahren gem § 29a VStG 1950 der Wohnsitzbehörde übertragen und hatte diese dem Beschwerdeführer als Beschuldigten vernommen, dürfte diese die Strafsache nicht an die erst genannte Behörde zurückübertragen (Hinweis E 14.3.1962, 1202/60). Wenn die Behörde zweiter Instanz das daraufhin ergangene Straferkenntnis der Behörde des Tatortes nicht wegen Unzuständigkeit behoben hat, so ist der Bescheid inhaltlich rechtswidrig.Hatte die für den Tatort zuständige Behörde das Verwaltungsstrafverfahren gem Paragraph 29 a, VStG 1950 der Wohnsitzbehörde übertragen und hatte diese dem Beschwerdeführer als Beschuldigten vernommen, dürfte diese die Strafsache nicht an die erst genannte Behörde zurückübertragen (Hinweis E 14.3.1962, 1202/60). Wenn die Behörde zweiter Instanz das daraufhin ergangene Straferkenntnis der Behörde des Tatortes nicht wegen Unzuständigkeit behoben hat, so ist der Bescheid inhaltlich rechtswidrig.

Schlagworte

Verfahrensbestimmungen

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1971:1971000236.X01

Im RIS seit

22.08.2002

Zuletzt aktualisiert am

29.09.2008
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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