RS Vwgh 1971/9/16 0661/70

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 16.09.1971
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Index

40/01 Verwaltungsverfahren
90/01 Straßenverkehrsordnung

Norm

AVG §45 Abs3;
StVO 1960 §5 Abs1;
StVO 1960 §58 Abs1;
  1. StVO 1960 § 5 heute
  2. StVO 1960 § 5 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 5 gültig von 14.01.2017 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/2017
  4. StVO 1960 § 5 gültig von 01.09.2012 bis 13.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  5. StVO 1960 § 5 gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  6. StVO 1960 § 5 gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2002
  7. StVO 1960 § 5 gültig von 25.05.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  8. StVO 1960 § 5 gültig von 22.07.1998 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  9. StVO 1960 § 5 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/1998
  10. StVO 1960 § 5 gültig von 01.10.1994 bis 05.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  11. StVO 1960 § 5 gültig von 25.04.1991 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 207/1991
  12. StVO 1960 § 5 gültig von 01.05.1986 bis 24.04.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986
  1. StVO 1960 § 58 heute
  2. StVO 1960 § 58 gültig ab 01.10.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  3. StVO 1960 § 58 gültig von 01.07.1983 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 174/1983

Rechtssatz

Bei den Übertretungen des § 5 Abs 1 und § 58 Abs 1 StVO liegt Identität des Rechtsschutzobjektes vor. Unterstellt die Berufungsbehörde das Verhalten des Täters nicht wie die erste Instanz dem § 5 Abs 1, sondern dem § 58 Abs 1, so ist sie nicht gehalten, hinsichtlich des zweitgenannten Tatbestandes Parteiengehör zu gewähren. (Hinweis auf E vom 20.9.1957, Zl. 2217/55, VwSlg. 4419 A/1957)Bei den Übertretungen des Paragraph 5, Absatz eins und Paragraph 58, Absatz eins, StVO liegt Identität des Rechtsschutzobjektes vor. Unterstellt die Berufungsbehörde das Verhalten des Täters nicht wie die erste Instanz dem Paragraph 5, Absatz eins,, sondern dem Paragraph 58, Absatz eins,, so ist sie nicht gehalten, hinsichtlich des zweitgenannten Tatbestandes Parteiengehör zu gewähren. (Hinweis auf E vom 20.9.1957, Zl. 2217/55, VwSlg. 4419 A/1957)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1971:1970000661.X03

Im RIS seit

31.07.2002
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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