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67 VersorgungsrechtNorm
KOVG 1957 §13;Hinweis auf Stammrechtssatz
GRS wie 0282/61 E 26. Oktober 1961 RS 1 Zusatz: Vom Vorliegen einer "temporären Beihilfe" kann dann keine Rede sein, wenn darüber eine nicht wiederkehrende Leistung verstanden wird.Stammrechtssatz
Unter Einkommen im Sinne des § 13 KOVG 1957 ist die Wertsumme zu verstehen, die einer Person aus dauernden Ertragsquellen in Geld- oder Güterform zufließt, und die sie verbrauchen kann, ohne daß ihr Vermögen geschmälert wird. Der Begriff "dauernd" ist daher nicht gleichbedeutend mit "unwiderruflich", sondern im Sinne von wiederkehrend im Gegensatz zu einmaligen Vermögenszuflüssen gebraucht. Hiebei ist es für die Frage der Bedürftigkeit ohne Belang, ob die Einkünfte auf einem Rechtsanspruch beruhen oder nicht, sobald der Empfänger mit hinreichender Sicherheit mit dem dauernden Bezug einer solchen Zuwendung rechnen kann. (Hinweis auf E vom 6.7.1961, Zl. 1850/50, VwSlg 2184 A/61 und E vom 13.10.1954, Zl. 1617/52, VwSlg 3518 A/1954)Unter Einkommen im Sinne des Paragraph 13, KOVG 1957 ist die Wertsumme zu verstehen, die einer Person aus dauernden Ertragsquellen in Geld- oder Güterform zufließt, und die sie verbrauchen kann, ohne daß ihr Vermögen geschmälert wird. Der Begriff "dauernd" ist daher nicht gleichbedeutend mit "unwiderruflich", sondern im Sinne von wiederkehrend im Gegensatz zu einmaligen Vermögenszuflüssen gebraucht. Hiebei ist es für die Frage der Bedürftigkeit ohne Belang, ob die Einkünfte auf einem Rechtsanspruch beruhen oder nicht, sobald der Empfänger mit hinreichender Sicherheit mit dem dauernden Bezug einer solchen Zuwendung rechnen kann. (Hinweis auf E vom 6.7.1961, Zl. 1850/50, VwSlg 2184 A/61 und E vom 13.10.1954, Zl. 1617/52, VwSlg 3518 A/1954)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1973:1972001712.X02Im RIS seit
04.11.2002