RS Vwgh 1973/9/21 0169/73

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Veröffentlicht am 21.09.1973
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Index

81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

WRG 1959 §12 Abs1;
WRG 1959 §30 Abs2;
WRG 1959 §32 Abs1;
  1. WRG 1959 § 30 heute
  2. WRG 1959 § 30 gültig ab 22.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2003
  3. WRG 1959 § 30 gültig von 01.10.1997 bis 21.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 30 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 32 heute
  2. WRG 1959 § 32 gültig ab 31.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  3. WRG 1959 § 32 gültig von 27.07.2006 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2006
  4. WRG 1959 § 32 gültig von 11.08.2005 bis 26.07.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/2005
  5. WRG 1959 § 32 gültig von 22.12.2003 bis 10.08.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2003
  6. WRG 1959 § 32 gültig von 11.08.2001 bis 21.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2001
  7. WRG 1959 § 32 gültig von 08.07.2000 bis 10.08.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 39/2000
  8. WRG 1959 § 32 gültig von 01.01.2000 bis 07.07.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  9. WRG 1959 § 32 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  10. WRG 1959 § 32 gültig von 12.07.1997 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  11. WRG 1959 § 32 gültig von 01.07.1990 bis 11.07.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Gegen eine geplante Wasserbenutzung aus dem Titel befürchteter Verschlechterungen der Wasserqualität gerichtete Einwendungen eines Wasserberechtigten können nur dann rechtserheblich sein, wenn durch das geplante Vorhaben eine Wasserverunreinigung im Sinne des § 30 Abs 2 WRG 1959, damit eine nach § 32 Abs 1 dieses Gesetzes bewilligungspflichtige Einwirkung zu erwarten ist und diese Verunreinigung dazu angetan ist, den Wasserberechtigten in der ihm wasserrechtlich bewilligten Art der Wasserbenutzung zu stören (hier: geplante Fischzucht im Betriebswasser einer Papierfabrik).Gegen eine geplante Wasserbenutzung aus dem Titel befürchteter Verschlechterungen der Wasserqualität gerichtete Einwendungen eines Wasserberechtigten können nur dann rechtserheblich sein, wenn durch das geplante Vorhaben eine Wasserverunreinigung im Sinne des Paragraph 30, Absatz 2, WRG 1959, damit eine nach Paragraph 32, Absatz eins, dieses Gesetzes bewilligungspflichtige Einwirkung zu erwarten ist und diese Verunreinigung dazu angetan ist, den Wasserberechtigten in der ihm wasserrechtlich bewilligten Art der Wasserbenutzung zu stören (hier: geplante Fischzucht im Betriebswasser einer Papierfabrik).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1973:1973000169.X01

Im RIS seit

14.10.2002
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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