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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
StVO 1960 §5 Abs1;Beachte
Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 2042/71 Besprechung in: "Der Kraftfahrer und sein Recht" 1973/11, AT 432, Dez73; Manfred KÖ in Verkehrsjurist des ARBÖ, Nr. 51/52, S3; Abgehen von Vorjudikatur (demonstrative Auflistung): 0832/61 E 24. April 1963 RS 1; 1746/62 E 9. Mai 1963 RS 1; 1696/69 E 19. März 1970 RS 1; 1162/65 E 3. März 1966 VwSlg 6878 A/1966 RS 1; 1149/65 E 9. November 1965 RS 1; 2306/57 E 8. September 1958 RS 1; (RIS: abgv)Rechtssatz
Aus der Verfassungsbestimmung des § 5 Abs 6 StVO ist zu entnehmen, daß es Absicht des Gesetzgebers war, im Fall eines Blutalkoholgehaltes von 0,8 %o oder darüber die Notwendigkeit jeder weiteren Beweisführung über die Beeinträchtigung durch Alkohol auszuschließen.Aus der Verfassungsbestimmung des Paragraph 5, Absatz 6, StVO ist zu entnehmen, daß es Absicht des Gesetzgebers war, im Fall eines Blutalkoholgehaltes von 0,8 %o oder darüber die Notwendigkeit jeder weiteren Beweisführung über die Beeinträchtigung durch Alkohol auszuschließen.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1973:1971002041.X08Im RIS seit
06.03.2002Zuletzt aktualisiert am
21.09.2011