RS Vwgh 1973/11/23 0295/73

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Veröffentlicht am 23.11.1973
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Index

81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

WRG 1959 §114 Abs1;
WRG 1959 §115 Abs2;
WRG 1959 §15 Abs1;
  1. WRG 1959 § 114 heute
  2. WRG 1959 § 114 gültig ab 31.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  3. WRG 1959 § 114 gültig von 22.12.2003 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 82/2003
  4. WRG 1959 § 114 gültig von 01.10.1997 bis 21.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  5. WRG 1959 § 114 gültig von 01.07.1990 bis 01.07.1990 aufgehoben durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 115 heute
  2. WRG 1959 § 115 gültig ab 31.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2011
  3. WRG 1959 § 115 gültig von 01.10.1997 bis 30.03.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 115 gültig von 01.07.1990 bis 01.07.1990 aufgehoben durch BGBl. Nr. 252/1990
  1. WRG 1959 § 15 heute
  2. WRG 1959 § 15 gültig ab 26.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2017
  3. WRG 1959 § 15 gültig von 01.10.1997 bis 25.04.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 15 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Der Entschädigungsanspruch eines Fischereiberechtigten kann auch im Entschädigungsverfahren über bevorzugte Wasserbauten nur auf der Grundlage des § 15 WRG 1959 als der einzigen Vorschrift, die sich mit der Entschädigung Fischereiberechtigter befasst, abgehandelt werden. In einem solchen Verfahren (§ 114 Abs 1) wird der geltend gemachte Entschädigungsanspruch nur aus Nachteilen ableitbar sein, die der Fischereiberechtigte zufolge des Unterbleibens von fischereigünstigen Vorkehrungen im Sinne des § 15 erfährt, bzw deren Eintritt - bei Abgang einer mündlichen Verhandlung nach § 115 Abs 2 WRG 1959 - im Entschädigungsverfahren beweiskräftig gemacht wird.Der Entschädigungsanspruch eines Fischereiberechtigten kann auch im Entschädigungsverfahren über bevorzugte Wasserbauten nur auf der Grundlage des Paragraph 15, WRG 1959 als der einzigen Vorschrift, die sich mit der Entschädigung Fischereiberechtigter befasst, abgehandelt werden. In einem solchen Verfahren (Paragraph 114, Absatz eins,) wird der geltend gemachte Entschädigungsanspruch nur aus Nachteilen ableitbar sein, die der Fischereiberechtigte zufolge des Unterbleibens von fischereigünstigen Vorkehrungen im Sinne des Paragraph 15, erfährt, bzw deren Eintritt - bei Abgang einer mündlichen Verhandlung nach Paragraph 115, Absatz 2, WRG 1959 - im Entschädigungsverfahren beweiskräftig gemacht wird.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1973:1973000295.X01

Im RIS seit

22.10.2002
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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