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001 Verwaltungsrecht allgemeinNorm
ABGB §5;Rechtssatz
Der Gedanke der Schonung erworbener Rechte besitzt in der österreichischen Rechtsordnung (zB Art 119a Abs 7 letzter Satz B-VG, § 68 Abs 3 AVG 1950, § 2 Abs 1 VVG (Grundsatz der Verhältnismässigkeit), § 61 Abs 1 PensionsG 1965, §§ 1 Abs 2, 76 KOVG) insbesondere im Hinblick auf § 5 ABGB eine derart fundamentale Bedeutung, daß die Erhaltung wohlerworbener Rechte immer dort anzunehmen ist, wo ein Gesetz nicht das Gegenteil festlegt.Der Gedanke der Schonung erworbener Rechte besitzt in der österreichischen Rechtsordnung (zB Artikel 119 a, Absatz 7, letzter Satz B-VG, Paragraph 68, Absatz 3, AVG 1950, Paragraph 2, Absatz eins, VVG (Grundsatz der Verhältnismässigkeit), Paragraph 61, Absatz eins, PensionsG 1965, Paragraphen eins, Absatz 2, 76, KOVG) insbesondere im Hinblick auf Paragraph 5, ABGB eine derart fundamentale Bedeutung, daß die Erhaltung wohlerworbener Rechte immer dort anzunehmen ist, wo ein Gesetz nicht das Gegenteil festlegt.
Schlagworte
Anzuwendendes Recht Maßgebende Rechtslage VwRallg2 Definition von Begriffen mit allgemeiner Bedeutung VwRallg7 Schonung erworbener Rechte Rechtsgrundsätze Treu und Glauben erworbene Rechte VwRallg6/2European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1973:1972001354.X02Im RIS seit
11.07.2001