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40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
AVG §56;Rechtssatz
Eine Verletzung von subjektiven öffentlichen Rechten durch einen auf § 57 Abs 1 AVG gegründeten Bescheid, wenn er nicht vollstreckt und von einem Bescheid gemäß § 56 AVG ersetzt wurde, kann schon deswegen nicht vorliegen, weil der Bescheidadressat dadurch nicht schlechter gestellt wurde, als wenn von Anfang an ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und darüber ein Bescheid nach § 56 AVG erlassen worden wäre.Eine Verletzung von subjektiven öffentlichen Rechten durch einen auf Paragraph 57, Absatz eins, AVG gegründeten Bescheid, wenn er nicht vollstreckt und von einem Bescheid gemäß Paragraph 56, AVG ersetzt wurde, kann schon deswegen nicht vorliegen, weil der Bescheidadressat dadurch nicht schlechter gestellt wurde, als wenn von Anfang an ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und darüber ein Bescheid nach Paragraph 56, AVG erlassen worden wäre.
Schlagworte
Grundsätzliches zur Rechtmäßigkeit und zur RechtsverletzungsmöglichkeitEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1975:1974001507.X01Im RIS seit
24.01.2003