RS Vwgh 1976/10/19 1528/75

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Veröffentlicht am 19.10.1976
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
96/01 Bundesstraßengesetz

Norm

BStG 1971 §12;
BStG 1971 §17;
BStG 1971 §18 Abs2;
VwGG §34 Abs1;
  1. BStG 1971 § 12 heute
  2. BStG 1971 § 12 gültig ab 10.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  3. BStG 1971 § 12 gültig von 01.04.2002 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2002
  4. BStG 1971 § 12 gültig von 01.04.1986 bis 31.03.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 165/1986
  1. BStG 1971 § 17 heute
  2. BStG 1971 § 17 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/2026
  3. BStG 1971 § 17 gültig von 17.11.2023 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2023
  4. BStG 1971 § 17 gültig von 10.05.2006 bis 16.11.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  5. BStG 1971 § 17 gültig von 01.04.1983 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 63/1983
  1. BStG 1971 § 18 heute
  2. BStG 1971 § 18 gültig ab 23.04.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2010
  3. BStG 1971 § 18 gültig von 10.05.2006 bis 22.04.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  4. BStG 1971 § 18 gültig von 01.04.1983 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 63/1983
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Rechtssatz

Ein Akt, der kein Hoheitsakt einer Verwaltungsbehörde ist, sondern sich aus Handlungen zusammensetzt, die im Auftrag des Bundes als Träger der Straßenbaulast für Bundesstraßen im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung gesetzt werden, kann keine Parteistellung der hievon Betroffenen im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens begründen. Er kann auch nicht den Begriff der Ausübung unmittelbarer behördlicher Befehls- und Zwangsgewalt im Sinne des Art 131 a B-VG unterstellt werden.Ein Akt, der kein Hoheitsakt einer Verwaltungsbehörde ist, sondern sich aus Handlungen zusammensetzt, die im Auftrag des Bundes als Träger der Straßenbaulast für Bundesstraßen im Rahmen der Privatwirtschaftsverwaltung gesetzt werden, kann keine Parteistellung der hievon Betroffenen im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens begründen. Er kann auch nicht den Begriff der Ausübung unmittelbarer behördlicher Befehls- und Zwangsgewalt im Sinne des Artikel 131, a B-VG unterstellt werden.

Schlagworte

Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Parteienrechte und Beschwerdelegitimation Verwaltungsverfahren Mangelnde Rechtsverletzung Beschwerdelegitimation verneint keineBESCHWERDELEGITIMATION

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1976:1975001528.X02

Im RIS seit

20.02.2003
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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