RS Vwgh 1977/11/10 1435/76

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Veröffentlicht am 10.11.1977
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Index

90/01 Straßenverkehrsordnung

Norm

StVO 1960 §20 Abs1;
StVO 1960 §20 Abs2;
  1. StVO 1960 § 20 heute
  2. StVO 1960 § 20 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 20 gültig von 01.07.2005 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  4. StVO 1960 § 20 gültig von 22.07.1998 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  5. StVO 1960 § 20 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  6. StVO 1960 § 20 gültig von 01.03.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  7. StVO 1960 § 20 gültig von 01.10.1988 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 573/1987
  1. StVO 1960 § 20 heute
  2. StVO 1960 § 20 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 20 gültig von 01.07.2005 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  4. StVO 1960 § 20 gültig von 22.07.1998 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  5. StVO 1960 § 20 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  6. StVO 1960 § 20 gültig von 01.03.1989 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 86/1989
  7. StVO 1960 § 20 gültig von 01.10.1988 bis 28.02.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 573/1987

Rechtssatz

Bei der Beurteilung der Frage, ob die Fahrgeschwindigkeit den gegebenen oder durch Straßenverkehrszeichen angekündigten Umständen angepasst war und ob verneinendenfalls eine Übertretung des § 20 Abs 1 StVO vorliegt, kommt es nicht darauf an, ob eine nach § 20 Abs 2 leg cit zulässige Höchstgeschwindigkeit eingehalten wurde. Diese Frage ist vielmehr unabhängig davon unter sorgfältiger Berücksichtigung der Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens von der Behörde nach freier Überzeugung zu beurteilen, wobei auch in diesem Falle die Angaben eines Sicherheitsorganes ein zur Feststellung des maßgebenden Sachverhaltes geeignetes Beweismittel darstellen können.Bei der Beurteilung der Frage, ob die Fahrgeschwindigkeit den gegebenen oder durch Straßenverkehrszeichen angekündigten Umständen angepasst war und ob verneinendenfalls eine Übertretung des Paragraph 20, Absatz eins, StVO vorliegt, kommt es nicht darauf an, ob eine nach Paragraph 20, Absatz 2, leg cit zulässige Höchstgeschwindigkeit eingehalten wurde. Diese Frage ist vielmehr unabhängig davon unter sorgfältiger Berücksichtigung der Ergebnisse des Ermittlungsverfahrens von der Behörde nach freier Überzeugung zu beurteilen, wobei auch in diesem Falle die Angaben eines Sicherheitsorganes ein zur Feststellung des maßgebenden Sachverhaltes geeignetes Beweismittel darstellen können.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1977:1976001435.X04

Im RIS seit

17.06.2003
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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