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40/01 VerwaltungsverfahrenNorm
AVG §46;Beachte
Besprechung in: ZVR 1987/6, 171, von Peter SOCHE; Abgegangen hievon mit verstärktem Senat (demonstrative Auflistung): 0855/79 E VS 27. November 1979 VwSlg 9975 A/1979; (RIS: abwh)Rechtssatz
Der Bestimmung des § 46 AVG 1950 kann nicht entnommen werden, dass ein Beweismittel, welches durch eine Rechtsverletzung (hier Blutabnahme gegen den Willen des Betroffenen gem § 5 Abs 6 StVO 1960) zustande gekommen ist, zur Feststellung des maßgebenden Sachverhaltes nicht herangezogen werden darf (Hinweis E 22.12.1971, 1061/71).Der Bestimmung des Paragraph 46, AVG 1950 kann nicht entnommen werden, dass ein Beweismittel, welches durch eine Rechtsverletzung (hier Blutabnahme gegen den Willen des Betroffenen gem Paragraph 5, Absatz 6, StVO 1960) zustande gekommen ist, zur Feststellung des maßgebenden Sachverhaltes nicht herangezogen werden darf (Hinweis E 22.12.1971, 1061/71).
Schlagworte
Grundsatz der Unbeschränktheit rechtswidrig gewonnener BeweisEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1977:1976001021.X01Im RIS seit
07.10.2002