RS Vwgh 1978/3/13 2452/77

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Veröffentlicht am 13.03.1978
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Index

40/01 Verwaltungsverfahren
90/01 Straßenverkehrsordnung

Norm

StVO 1960 §5 Abs1;
VStG §22 Abs1;
VStG §31;
  1. StVO 1960 § 5 heute
  2. StVO 1960 § 5 gültig ab 24.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 5 gültig von 14.01.2017 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 6/2017
  4. StVO 1960 § 5 gültig von 01.09.2012 bis 13.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2012
  5. StVO 1960 § 5 gültig von 01.07.2005 bis 31.08.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  6. StVO 1960 § 5 gültig von 01.01.2003 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 128/2002
  7. StVO 1960 § 5 gültig von 25.05.2002 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 80/2002
  8. StVO 1960 § 5 gültig von 22.07.1998 bis 24.05.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  9. StVO 1960 § 5 gültig von 06.01.1998 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 3/1998
  10. StVO 1960 § 5 gültig von 01.10.1994 bis 05.01.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  11. StVO 1960 § 5 gültig von 25.04.1991 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 207/1991
  12. StVO 1960 § 5 gültig von 01.05.1986 bis 24.04.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986
  1. VStG § 31 heute
  2. VStG § 31 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2018
  3. VStG § 31 gültig von 01.07.2013 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VStG § 31 gültig von 26.03.2009 bis 30.06.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 20/2009
  5. VStG § 31 gültig von 01.01.1999 bis 25.03.2009 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  6. VStG § 31 gültig von 01.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 620/1995
  7. VStG § 31 gültig von 01.02.1991 bis 30.06.1995

Rechtssatz

Für die Annahme eines fortgesetzten Deliktes ist Gleichartigkeit der Begehungsform mehrerer gesetzwidriger Einzelhandlungen, Gleichartigkeit der Schuldform, Ähnlichkeit der äußeren Begleitumstände und der zeitliche und örtliche Zusammenhang erforderlich (VJ); Ausführungen zur Unterbrechung des Tatzusammenhanges im Anwendungsbereich des § 5 Abs 1 StVO (die Behörde hat hier rechtsrichtig eine Fahrt von A nach B und eine weitere Fahrt von C nach D nicht als rechtlich unselbständige Tathandlungen und folglich nicht als fortgesetztes Delikt gewertet, weil der Bfr nach dem Abkippen des Ladegutes neuerlich Alkohol konsumiert und neuerlich den LKW in Betrieb genommen hat, wobei zwischen dem seinerzeitigen Lenken und der neuerlichen Fahrt kein zeitlicher Zusammenhang bestand).Für die Annahme eines fortgesetzten Deliktes ist Gleichartigkeit der Begehungsform mehrerer gesetzwidriger Einzelhandlungen, Gleichartigkeit der Schuldform, Ähnlichkeit der äußeren Begleitumstände und der zeitliche und örtliche Zusammenhang erforderlich (VJ); Ausführungen zur Unterbrechung des Tatzusammenhanges im Anwendungsbereich des Paragraph 5, Absatz eins, StVO (die Behörde hat hier rechtsrichtig eine Fahrt von A nach B und eine weitere Fahrt von C nach D nicht als rechtlich unselbständige Tathandlungen und folglich nicht als fortgesetztes Delikt gewertet, weil der Bfr nach dem Abkippen des Ladegutes neuerlich Alkohol konsumiert und neuerlich den LKW in Betrieb genommen hat, wobei zwischen dem seinerzeitigen Lenken und der neuerlichen Fahrt kein zeitlicher Zusammenhang bestand).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1978:1977002452.X01

Im RIS seit

31.07.2003
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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