RS Vwgh 1978/6/8 0001/75

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Veröffentlicht am 08.06.1978
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Index

81/01 Wasserrechtsgesetz

Norm

WRG 1959 §138;
  1. WRG 1959 § 138 heute
  2. WRG 1959 § 138 gültig ab 01.01.2000 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 155/1999
  3. WRG 1959 § 138 gültig von 01.10.1997 bis 31.12.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 74/1997
  4. WRG 1959 § 138 gültig von 01.07.1990 bis 30.09.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 252/1990

Rechtssatz

Maßnahmen, die dem Zweck dienen, die sich aus einem Felssturz ergebenden Folgen zu beseitigen, nicht aber der Herstellung eines früheren, gesetzmäßigen Zustandes, sind nicht als eigenmächtig vorgenommene Erneuerung oder unterlassene Arbeit im Sinne des § 138 Abs 1 lit a WRG zu beurteilen.Maßnahmen, die dem Zweck dienen, die sich aus einem Felssturz ergebenden Folgen zu beseitigen, nicht aber der Herstellung eines früheren, gesetzmäßigen Zustandes, sind nicht als eigenmächtig vorgenommene Erneuerung oder unterlassene Arbeit im Sinne des Paragraph 138, Absatz eins, Litera a, WRG zu beurteilen.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1978:1975000001.X03

Im RIS seit

10.02.2003

Zuletzt aktualisiert am

11.05.2016
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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