RS Vwgh 1979/6/27 1550/78

JUSLINE Rechtssatz

Veröffentlicht am 27.06.1979
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Index

27/04 Sonstige Rechtspflege

Norm

GEG §7 Abs1;
  1. GEG § 7 heute
  2. GEG § 7 gültig ab 01.05.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 61/2022
  3. GEG § 7 gültig von 01.01.2016 bis 30.04.2022 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2015
  4. GEG § 7 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 190/2013
  5. GEG § 7 gültig von 01.01.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 1/2013
  6. GEG § 7 gültig von 01.07.2007 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2007
  7. GEG § 7 gültig von 01.03.2006 bis 30.06.2007 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/2006
  8. GEG § 7 gültig von 01.01.2002 bis 28.02.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 131/2001
  9. GEG § 7 gültig von 12.07.1997 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/1997
  10. GEG § 7 gültig von 01.01.1988 bis 11.07.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 646/1987

Hinweis auf Stammrechtssatz

GRS wie 2884/50 B 21. Februar 1951 VwSlg 342 F/1951 RS 1

Stammrechtssatz

Die Erschöpfung des Instanzenzuges gegen einen Zahlungsauftrag zur Einbringung einer gerichtlichen Sachverständigengebühr setzt einen Berichtigungsantrag voraus. Entspricht ein solcher Zahlungsauftrag dem ihm zugrunde liegenden Gerichtsbeschluß, dann ist dagegen die Beschwerde an den Verwaltungsgerichtshof mangels der Möglichkeit einer Rechtsverletzung unzulässig.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1979:1978001550.X02

Im RIS seit

27.06.1979
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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