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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
PauschV VwGH 1977;Beachte
Vorgeschichte: 1355/74 E 20. Oktober 1976 VwSlg 9158 A/1976;Rechtssatz
Zuspruch des Schriftsatzaufwandes nur in der in der Beschwerde geltend gemachten Höhe (S 2400,- + S 192,- (8% MWSt) weil mit dem Betrag von S 2.592,- schon der in der VO d BKA BGBl 542/77 enthaltene Pauschalbetrag für den Schriftsatzaufwand nicht ausgeschöpft wurde, weshalb auch Art III Abs 2 VO d BKA BGBl 221/1981 nicht zur Anwendung kam. Das am Schluss der Verhandlung - die nach Inkrafttreten der VO BGBl 221/1981 - gelegte Kostenbegehren für Schriftsatzaufwand in der Höhe von S 3000,- war als verspätet zurückzuweisen.Zuspruch des Schriftsatzaufwandes nur in der in der Beschwerde geltend gemachten Höhe (S 2400,- + S 192,- (8% MWSt) weil mit dem Betrag von S 2.592,- schon der in der VO d BKA BGBl 542/77 enthaltene Pauschalbetrag für den Schriftsatzaufwand nicht ausgeschöpft wurde, weshalb auch Artikel römisch drei, Absatz 2, VO d BKA Bundesgesetzblatt 221 aus 1981, nicht zur Anwendung kam. Das am Schluss der Verhandlung - die nach Inkrafttreten der VO Bundesgesetzblatt 221 aus 1981, - gelegte Kostenbegehren für Schriftsatzaufwand in der Höhe von S 3000,- war als verspätet zurückzuweisen.
Schlagworte
Vorlagen- und Schriftsatzaufwand der belangten Behörde Nichtausschöpfung des Pauschbetrages Schriftsatzaufwand Verhandlungsaufwand des Beschwerdeführers und der mitbeteiligten Partei Aufgliederung des Pauschbetrages in mehrere Teilbeträge Nichtausschöpfung des PauschbetragesEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1981:1979000425.X18Im RIS seit
11.07.2001Zuletzt aktualisiert am
16.05.2018