RS Vwgh 1981/6/12 0425/79

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Veröffentlicht am 12.06.1981
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10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

PauschV VwGH 1977;
PauschV VwGH 1981 Art3 Abs2;
VwGG §49 Abs1;
VwGG §49 Abs2;
  1. VwGG § 49 heute
  2. VwGG § 49 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 49 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 49 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 49 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 49 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  7. VwGG § 49 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 49 heute
  2. VwGG § 49 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 49 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 49 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 49 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 49 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  7. VwGG § 49 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Beachte

Vorgeschichte: 1355/74 E 20. Oktober 1976 VwSlg 9158 A/1976;

Rechtssatz

Zuspruch des Schriftsatzaufwandes nur in der in der Beschwerde geltend gemachten Höhe (S 2400,- + S 192,- (8% MWSt) weil mit dem Betrag von S 2.592,- schon der in der VO d BKA BGBl 542/77 enthaltene Pauschalbetrag für den Schriftsatzaufwand nicht ausgeschöpft wurde, weshalb auch Art III Abs 2 VO d BKA BGBl 221/1981 nicht zur Anwendung kam. Das am Schluss der Verhandlung - die nach Inkrafttreten der VO BGBl 221/1981 - gelegte Kostenbegehren für Schriftsatzaufwand in der Höhe von S 3000,- war als verspätet zurückzuweisen.Zuspruch des Schriftsatzaufwandes nur in der in der Beschwerde geltend gemachten Höhe (S 2400,- + S 192,- (8% MWSt) weil mit dem Betrag von S 2.592,- schon der in der VO d BKA BGBl 542/77 enthaltene Pauschalbetrag für den Schriftsatzaufwand nicht ausgeschöpft wurde, weshalb auch Artikel römisch drei, Absatz 2, VO d BKA Bundesgesetzblatt 221 aus 1981, nicht zur Anwendung kam. Das am Schluss der Verhandlung - die nach Inkrafttreten der VO Bundesgesetzblatt 221 aus 1981, - gelegte Kostenbegehren für Schriftsatzaufwand in der Höhe von S 3000,- war als verspätet zurückzuweisen.

Schlagworte

Vorlagen- und Schriftsatzaufwand der belangten Behörde Nichtausschöpfung des Pauschbetrages Schriftsatzaufwand Verhandlungsaufwand des Beschwerdeführers und der mitbeteiligten Partei Aufgliederung des Pauschbetrages in mehrere Teilbeträge Nichtausschöpfung des Pauschbetrages

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1981:1979000425.X18

Im RIS seit

11.07.2001

Zuletzt aktualisiert am

16.05.2018
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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