RS Vwgh 1982/5/19 2690/80

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Veröffentlicht am 19.05.1982
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Index

67 Versorgungsrecht

Norm

KOVG 1957 §12;
KOVG 1957 §13;
  1. KOVG 1957 § 12 heute
  2. KOVG 1957 § 12 gültig ab 01.07.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 57/2015
  3. KOVG 1957 § 12 gültig von 01.01.2002 bis 30.06.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2001
  4. KOVG 1957 § 12 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 139/1997
  5. KOVG 1957 § 12 gültig von 01.01.1992 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 687/1991
  6. KOVG 1957 § 12 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 741/1990
  7. KOVG 1957 § 12 gültig von 01.07.1990 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 285/1990
  8. KOVG 1957 § 12 gültig von 01.01.1990 bis 30.06.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 648/1989
  1. KOVG 1957 § 13 heute
  2. KOVG 1957 § 13 gültig ab 01.01.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 70/2001
  3. KOVG 1957 § 13 gültig von 01.01.1992 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 687/1991
  4. KOVG 1957 § 13 gültig von 01.06.1984 bis 31.12.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 212/1984

Rechtssatz

Die Behörde hat von der vertragsmäßig bedungenen Leistung so lange auszugehen, als nicht der Nachweis erbracht worden ist, dass sie trotz gerichtlicher Geltendmachung uneinbringlich ist (Hinweis E 27.4.1956, 454/53 und E 23.4.1976, 2278/75). Eine wesentliche Voraussetzung für die geforderte gerichtliche Geltendmachung ist es aber, dass die Führung unter den jeweils gegebenen Umständen für das aus einem Vertrag berechtigte Kriegsopfer erfolgversprechend und auch unter diesem Gesichtspunkt zumutbar ist.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1982:1980002690.X01

Im RIS seit

16.12.2003
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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