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32/01 Finanzverfahren allgemeines AbgabenrechtNorm
AVG §10 Abs1;Rechtssatz
Ein namhaft gemachter Vertreter darf bei der Verkündung eines mündlichen Bescheides - soferne die Partei sich nicht ungeachtet des vorliegenden Vollmachtsverhältnisses mit der Verkündung ihr gegenüber einverstanden erklärt - nicht übergangen werden. Ein Bescheid kann in einem solchen Fall nicht rechtswirksam gegenüber der Partei mündlich verkündet werden (Hinweis E VS 12.12.1955, VwSlg 1956/1955; E 24.1.1956, 1232/53, VwSlg 3949 A/1956 und E VS 17.12.1980, 2942/79 VwSlg 10327 A/1980)Ein namhaft gemachter Vertreter darf bei der Verkündung eines mündlichen Bescheides - soferne die Partei sich nicht ungeachtet des vorliegenden Vollmachtsverhältnisses mit der Verkündung ihr gegenüber einverstanden erklärt - nicht übergangen werden. Ein Bescheid kann in einem solchen Fall nicht rechtswirksam gegenüber der Partei mündlich verkündet werden (Hinweis E VS 12.12.1955, VwSlg 1956 aus 1955,; E 24.1.1956, 1232/53, VwSlg 3949 A/1956 und E VS 17.12.1980, 2942/79 VwSlg 10327 A/1980)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1982:1982100015.X01Im RIS seit
14.05.2001Zuletzt aktualisiert am
14.08.2015