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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
AVG §9;Rechtssatz
Ein straßenpolizeilicher Auftrag, der sich an eine "Fa. K-Werbung" richtet, also eine Nichtperson (weder physische noch juristische Person), vermag keine Rechtswirkungen hervorzurufen. Eine dagegen von einer anderen (physischen) Person erhobene Beschwerde ist mangels Beschwerdeberechtigung gem § 34 Abs 1 VwGG zurückzuweisen (Hinweis B 24.9.1968 1908/65 VwSlg 7409 A/1968, E VS 10.11.1970 870/70 VwSlg 7902 A/1970, E 21.6.1979, 3252/78).Ein straßenpolizeilicher Auftrag, der sich an eine "Fa. K-Werbung" richtet, also eine Nichtperson (weder physische noch juristische Person), vermag keine Rechtswirkungen hervorzurufen. Eine dagegen von einer anderen (physischen) Person erhobene Beschwerde ist mangels Beschwerdeberechtigung gem Paragraph 34, Absatz eins, VwGG zurückzuweisen (Hinweis B 24.9.1968 1908/65 VwSlg 7409 A/1968, E VS 10.11.1970 870/70 VwSlg 7902 A/1970, E 21.6.1979, 3252/78).
Schlagworte
Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Grundsätzliches zur Parteistellung vor dem VwGH Allgemein Rechtsfähigkeit Parteifähigkeit Gebilde ohne RechtsfähigkeitEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1983:1982030003.X01Im RIS seit
05.05.2004Zuletzt aktualisiert am
21.12.2016