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81/01 WasserrechtsgesetzNorm
WRG 1959 §100 Abs2;Beachte
Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): 83/07/0255Rechtssatz
Aus § 107 Abs 2 WRG ist die Rechtskraftwirkung eines wasserrechtlichen Bescheides gegenüber einer übergangenen Partei abzuleiten; eine Partei, die infolge Eintrittes der Rechtskraft ihre Einwendungen nicht mehr vorbringen kann, ist auf Schadenersatzansprüche zu verweisen. Für Nachteile, die eine übergangene Partei erleidet, haftet der Wasserberechtigte, der die Partei nicht der Wasserrechtsbehörde bekannt gegeben hat (§ 103 Abs 1 lit e WRG). (Hinweis VfSlg 3246/57 und VfSlg 5884/69, VwGH 2.2.1978, 2484/76, B 2.3.1978, 2723/77, E 11.11.198o, 3221/780, E 14.9.1981, 81/07/0122 und E 3.11.1981, 81/07/0108)Aus Paragraph 107, Absatz 2, WRG ist die Rechtskraftwirkung eines wasserrechtlichen Bescheides gegenüber einer übergangenen Partei abzuleiten; eine Partei, die infolge Eintrittes der Rechtskraft ihre Einwendungen nicht mehr vorbringen kann, ist auf Schadenersatzansprüche zu verweisen. Für Nachteile, die eine übergangene Partei erleidet, haftet der Wasserberechtigte, der die Partei nicht der Wasserrechtsbehörde bekannt gegeben hat (Paragraph 103, Absatz eins, Litera e, WRG). (Hinweis VfSlg 3246/57 und VfSlg 5884/69, VwGH 2.2.1978, 2484/76, B 2.3.1978, 2723/77, E 11.11.198o, 3221/780, E 14.9.1981, 81/07/0122 und E 3.11.1981, 81/07/0108)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1983:1983070254.X01Im RIS seit
21.09.2004Zuletzt aktualisiert am
19.08.2014