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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)Norm
AVG §73 Abs2;Rechtssatz
Der Landeshauptmann ist in einer Angelegenheit des Wasserrechtes in welcher in erster Instanz die Bezirkshauptmannschaft in eigenen Namen tätig geworden ist, zwar die höchste Behörde, die im Instanzenzug (Art 103 Abs 4 B-VG), er ist aber nicht die höchste Behörde, die im Wege eines Antrages auf Übergang der Entscheidungspflicht (§ 73 Abs 2 AVG) angerufen werden kann; dies ist gemäß Art 10 Abs 1 Z 10, Art 69 Abs 1 und Art 77 Abs 1 und Abs 2 B-VG in Verbindung mit dem BundesministerienG 1973 sowie mit dem § 144 WRG 1959 vielmehr der BM für Land- und Forstwirtschaft (Hinweis B VS 19.10.1979, 0992/78, VwSlg 9950 A/1979).Der Landeshauptmann ist in einer Angelegenheit des Wasserrechtes in welcher in erster Instanz die Bezirkshauptmannschaft in eigenen Namen tätig geworden ist, zwar die höchste Behörde, die im Instanzenzug (Artikel 103, Absatz 4, B-VG), er ist aber nicht die höchste Behörde, die im Wege eines Antrages auf Übergang der Entscheidungspflicht (Paragraph 73, Absatz 2, AVG) angerufen werden kann; dies ist gemäß Artikel 10, Absatz eins, Ziffer 10,, Artikel 69, Absatz eins und Artikel 77, Absatz eins und Absatz 2, B-VG in Verbindung mit dem BundesministerienG 1973 sowie mit dem Paragraph 144, WRG 1959 vielmehr der BM für Land- und Forstwirtschaft (Hinweis B VS 19.10.1979, 0992/78, VwSlg 9950 A/1979).
Schlagworte
Anrufung der obersten Behörde Besondere Rechtsgebiete WasserrechtEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1983:1983070316.X01Im RIS seit
28.09.2004