RS Vwgh 1984/5/23 82/11/0309

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Veröffentlicht am 23.05.1984
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Index

90/02 Kraftfahrgesetz

Norm

KDV 1967 §31 Abs1;
KFG 1967 §64 Abs2;
KFG 1967 §66;
KFG 1967 §67 Abs2;
  1. KDV 1967 § 31 gültig von 01.11.1997 bis 01.11.1997 aufgehoben durch BGBl. II Nr. 322/1997
  1. KFG 1967 § 64 gültig von 01.01.1995 bis 31.10.1997 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 120/1997
  2. KFG 1967 § 64 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 505/1994
  3. KFG 1967 § 64 gültig von 24.08.1994 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 654/1994
  4. KFG 1967 § 64 gültig von 01.07.1991 bis 23.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1990
  5. KFG 1967 § 64 gültig von 01.10.1990 bis 30.06.1991 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1990
  1. KFG 1967 § 66 gültig von 20.08.1997 bis 31.10.1997 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 120/1997
  2. KFG 1967 § 66 gültig von 08.03.1995 bis 19.08.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 162/1995
  3. KFG 1967 § 66 gültig von 24.08.1994 bis 07.03.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 654/1994
  4. KFG 1967 § 66 gültig von 28.07.1990 bis 23.08.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 458/1990
  1. KFG 1967 § 67 gültig von 01.01.1995 bis 31.10.1997 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 120/1997
  2. KFG 1967 § 67 gültig von 20.07.1982 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 362/1982

Rechtssatz

Es liegt keine "schwere geistige oder seelische Störung" im Sinne des § 31 Abs 1 KDV, sondern ein charakterlicher Mangel, der sich nicht unmittelbar auf das Verkehrsgeschehen auswirkt, vor, wenn angenommen wird, dass eine Person auf Grund von "psychischer Instabilität", "mangelnder kritischer Realitätseinschätzung", "starker Beeinflussbarkeit" und "Neigung zu erhöhtem Alkoholkonsum in Belastungssituationen" künftigen Belastungen (privater oder beruflicher Natur) nicht gewachsen sein und daher zufolge des damit verbundenen erhöhten Alkoholkonsums in derartigen Situationen im Straßenverkehr nachteilig in Erscheinung treten wird (Hinweis E 27.4.1979, 1489/78).Es liegt keine "schwere geistige oder seelische Störung" im Sinne des Paragraph 31, Absatz eins, KDV, sondern ein charakterlicher Mangel, der sich nicht unmittelbar auf das Verkehrsgeschehen auswirkt, vor, wenn angenommen wird, dass eine Person auf Grund von "psychischer Instabilität", "mangelnder kritischer Realitätseinschätzung", "starker Beeinflussbarkeit" und "Neigung zu erhöhtem Alkoholkonsum in Belastungssituationen" künftigen Belastungen (privater oder beruflicher Natur) nicht gewachsen sein und daher zufolge des damit verbundenen erhöhten Alkoholkonsums in derartigen Situationen im Straßenverkehr nachteilig in Erscheinung treten wird (Hinweis E 27.4.1979, 1489/78).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1984:1982110309.X02

Im RIS seit

18.11.2004
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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