RS Vwgh 1984/7/5 83/06/0233

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Veröffentlicht am 05.07.1984
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Index

96/01 Bundesstraßengesetz

Norm

BStG 1971 §17;
BStG 1971 §20 Abs1;
  1. BStG 1971 § 17 heute
  2. BStG 1971 § 17 gültig ab 30.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 78/2026
  3. BStG 1971 § 17 gültig von 17.11.2023 bis 29.07.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 143/2023
  4. BStG 1971 § 17 gültig von 10.05.2006 bis 16.11.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  5. BStG 1971 § 17 gültig von 01.04.1983 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 63/1983
  1. BStG 1971 § 20 heute
  2. BStG 1971 § 20 gültig ab 28.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 156/2021
  3. BStG 1971 § 20 gültig von 01.01.2014 bis 27.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 96/2013
  4. BStG 1971 § 20 gültig von 10.05.2006 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2006
  5. BStG 1971 § 20 gültig von 01.01.2005 bis 09.05.2006 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 112/2003
  6. BStG 1971 § 20 gültig von 30.03.2002 bis 31.12.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 50/2002
  7. BStG 1971 § 20 gültig von 22.03.1990 bis 29.03.2002 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 159/1990

Rechtssatz

In einem Enteignungsverfahren muss klargestellt sein, von welchem Straßenprojekt ausgegangenen wird; dies ist nicht der Fall, wenn der Amtssachverständige in der Verhandlung eine Projektsänderung vorschlägt, der vom Antragsteller zugestimmt wird, ohne das Projekt zu ändern. Ein Sachverständiger hat sich in seinem Gutachten mit allen relevanten Fragen ausreichend auseinander zu setzen (hier: Kosten einer Stützmauer gegenüber den Kosten einer Böschung).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1984:1983060233.X01

Im RIS seit

30.08.2004
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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