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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
VwGG §47;Rechtssatz
Ein pauschales Kostenbegehren bezieht sich nur auf den Schriftsatzaufwand in der jeweiligen in der Pauschalierungsverordnung festgesetzten Höhe, nicht jedoch auch auf die nicht pauschalierten Kosten wie zB die Stempelgebühren (Hinweis E 28.11.1967, 323/66, VwSlg 7227 A/1967); (Hier: Bfr hatte im Zeitpunkt der Geltung der PauschalierungsVO BGBl 542/1977 S 4000,-- anstelle von S 3000,-- (sohin S 1000,-- mehr) beantragt. Zuspruch nach der PauschlierungsVO BGBl 221/1981 Art III Abs 2 S 8060,--).Ein pauschales Kostenbegehren bezieht sich nur auf den Schriftsatzaufwand in der jeweiligen in der Pauschalierungsverordnung festgesetzten Höhe, nicht jedoch auch auf die nicht pauschalierten Kosten wie zB die Stempelgebühren (Hinweis E 28.11.1967, 323/66, VwSlg 7227 A/1967); (Hier: Bfr hatte im Zeitpunkt der Geltung der PauschalierungsVO Bundesgesetzblatt 542 aus 1977, S 4000,-- anstelle von S 3000,-- (sohin S 1000,-- mehr) beantragt. Zuspruch nach der PauschlierungsVO Bundesgesetzblatt 221 aus 1981, Artikel römisch drei, Absatz 2, S 8060,--).
Schlagworte
Schriftsatzaufwand Verhandlungsaufwand des Beschwerdeführers und der mitbeteiligten Partei Inhalt und Umfang des PauschbetragesEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:1985:1985020064.X02Im RIS seit
14.03.2005Zuletzt aktualisiert am
22.04.2009