RS Vwgh 1985/4/25 85/02/0083

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Veröffentlicht am 25.04.1985
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren
90/01 Straßenverkehrsordnung

Norm

AVG §68 Abs1;
StVO 1960 §84 Abs3;
VwGG §42 Abs1;
  1. StVO 1960 § 84 heute
  2. StVO 1960 § 84 gültig ab 06.10.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2015
  3. StVO 1960 § 84 gültig von 31.05.2011 bis 05.10.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 34/2011
  4. StVO 1960 § 84 gültig von 22.07.1998 bis 30.05.2011 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  5. StVO 1960 § 84 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  6. StVO 1960 § 84 gültig von 01.07.1983 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 174/1983
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Der Umstand, dass die Berufungsbehörde infolge Identität der beiden Parteienbegehren und des Gleichbleibens der entscheidungswesentlichen Umstände, erkennen hätte müssen, dass die Erstbehörde das Begehren wegen entschiedener Sache gem § 68 Abs 1 AVG zurückweisen hätte müssen, jedoch ihre bestätigende Berufungsentscheidung damit begründet hat, dass die Voraussetzungen des § 84 Abs 3 StVO nicht vorliegen, bedeutet keine Verletzung der Rechte, der Antragstellerin, zumal sie nämlich gar keinen Anspruch auf nochmalige Überprüfung des Begehrens im Lichte des § 84 Abs 3 StVO hatte (Hinweis E 20.3.1963, 1938/61 und E 21.3.1980, 1042/78).Der Umstand, dass die Berufungsbehörde infolge Identität der beiden Parteienbegehren und des Gleichbleibens der entscheidungswesentlichen Umstände, erkennen hätte müssen, dass die Erstbehörde das Begehren wegen entschiedener Sache gem Paragraph 68, Absatz eins, AVG zurückweisen hätte müssen, jedoch ihre bestätigende Berufungsentscheidung damit begründet hat, dass die Voraussetzungen des Paragraph 84, Absatz 3, StVO nicht vorliegen, bedeutet keine Verletzung der Rechte, der Antragstellerin, zumal sie nämlich gar keinen Anspruch auf nochmalige Überprüfung des Begehrens im Lichte des Paragraph 84, Absatz 3, StVO hatte (Hinweis E 20.3.1963, 1938/61 und E 21.3.1980, 1042/78).

Schlagworte

Zurückweisung wegen entschiedener Sache

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1985:1985020083.X02

Im RIS seit

17.03.2005

Zuletzt aktualisiert am

20.10.2009
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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