RS Vwgh 1985/7/2 85/05/0071

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Veröffentlicht am 02.07.1985
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Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG)
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

B-VG Art137;
VStG §66;
  1. B-VG Art. 137 heute
  2. B-VG Art. 137 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 137 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 137 gültig von 01.01.1998 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  5. B-VG Art. 137 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 137 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  7. B-VG Art. 137 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  8. B-VG Art. 137 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934

Rechtssatz

Ausführungen darüber, dass über den vom Beschwerdeführer geltend gemachten Anspruch auf Rückerstattung einer Geldstrafe die Verwaltungsbehörden auch dann nicht zur Entscheidung berufen sind, wenn der Beschwerdeführer behauptet, dass ihm im Zuge seiner Einvernahme als Zeuge in einem Strafverfahren verhindert worden sei, dass nunmehr gegen ihn ein Strafverfahren anhängig gemacht werde, ihm ein unverständlicher Text vorgelesen wurde und von ihm verlangt wurde, auf eine schriftliche Ausfertigung des Straferkenntnisses und auf die Erhebung eines Rechtsmittel zu verzichten.

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1985:1985050071.X02

Im RIS seit

24.06.2005
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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