RS Vwgh 1985/9/11 85/03/0067

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Veröffentlicht am 11.09.1985
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

VStG §49;
VwGG §42 Abs2 Z2;
  1. VwGG § 42 heute
  2. VwGG § 42 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 42 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  4. VwGG § 42 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 42 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 42 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Rechtssatz

Bringt der Beschuldigte im Einspruch gegen eine Strafverfügung auch vor, dass er nicht einmal fahrlässig gehandelt habe, so bekämpft er damit den Schuldspruch hinsichtlich der subjektiven Tatseite und ist es der Berufungsbehörde verwehrt, eine Berufungsentscheidung (Strafe) zu fällen; daher liegt Unzuständigkeit der belangten Behörde vor (Hinweis E 9.4.1980, 2785/79).

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:1985:1985030067.X01

Im RIS seit

20.04.2005
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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