TE Vwgh Erkenntnis 2009/3/20 2009/02/0067

JUSLINE Entscheidung

Veröffentlicht am 20.03.2009
beobachten
merken

Index

001 Verwaltungsrecht allgemein;
10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG);
10/07 Verwaltungsgerichtshof;
90/01 Straßenverkehrsordnung;

Norm

B-VG Art131 Abs1 Z1;
StVO 1960 §97 Abs2;
StVO 1960 §97;
StVO 1960;
VwGG §34 Abs1 impl;
VwGG §34 Abs1;
VwGG §34 Abs3;
VwRallg;
  1. B-VG Art. 131 heute
  2. B-VG Art. 131 gültig ab 27.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 5/2024
  3. B-VG Art. 131 gültig von 01.02.2019 bis 26.02.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 14/2019
  4. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2019 bis 31.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  5. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  6. B-VG Art. 131 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2004 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.2003 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 99/2002
  9. B-VG Art. 131 gültig von 04.09.1999 bis 31.12.2002 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 194/1999
  10. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.1998 bis 03.09.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 87/1997
  11. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1997 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  12. B-VG Art. 131 gültig von 28.04.1975 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 316/1975
  13. B-VG Art. 131 gültig von 01.01.1975 bis 27.04.1975 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  14. B-VG Art. 131 gültig von 18.07.1962 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 215/1962
  15. B-VG Art. 131 gültig von 25.12.1946 bis 17.07.1962 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  16. B-VG Art. 131 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  17. B-VG Art. 131 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. StVO 1960 § 97 heute
  2. StVO 1960 § 97 gültig ab 01.05.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 97 gültig von 24.04.2026 bis 30.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  4. StVO 1960 § 97 gültig von 01.07.2024 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2024
  5. StVO 1960 § 97 gültig von 06.10.2015 bis 30.06.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2015
  6. StVO 1960 § 97 gültig von 01.07.2005 bis 05.10.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  7. StVO 1960 § 97 gültig von 01.07.2005 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 151/2004
  8. StVO 1960 § 97 gültig von 22.07.1998 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  9. StVO 1960 § 97 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  10. StVO 1960 § 97 gültig von 01.05.1986 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986
  1. StVO 1960 § 97 heute
  2. StVO 1960 § 97 gültig ab 01.05.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  3. StVO 1960 § 97 gültig von 24.04.2026 bis 30.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 17/2026
  4. StVO 1960 § 97 gültig von 01.07.2024 bis 23.04.2026 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2024
  5. StVO 1960 § 97 gültig von 06.10.2015 bis 30.06.2024 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 123/2015
  6. StVO 1960 § 97 gültig von 01.07.2005 bis 05.10.2015 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 52/2005
  7. StVO 1960 § 97 gültig von 01.07.2005 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 151/2004
  8. StVO 1960 § 97 gültig von 22.07.1998 bis 30.06.2005 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 92/1998
  9. StVO 1960 § 97 gültig von 01.10.1994 bis 21.07.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 518/1994
  10. StVO 1960 § 97 gültig von 01.05.1986 bis 30.09.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 105/1986
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Höfinger und die Hofräte Dr. Riedinger und Dr. Bachler als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Becker, über die Beschwerde 1. des KfB und 2. des RJ, beide in D, beide vertreten durch Mag. Werner Seifried, Rechtsanwalt in 8750 Judenburg, Burggasse 40, gegen den Bescheid der Niederösterreichischen Landesregierung vom 14. Jänner 2009, Zl. RU6-AB-158/003-2008, betreffend Antrag auf bescheidmäßige Erledigung der Nichtanerkennung von Zeugnissen/Schulungsnachweisen für Sondertransportbegleiter (Straßenaufsichtsorgane gemäß § 97 StVO), Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Höfinger und die Hofräte Dr. Riedinger und Dr. Bachler als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Becker, über die Beschwerde 1. des KfB und 2. des RJ, beide in D, beide vertreten durch Mag. Werner Seifried, Rechtsanwalt in 8750 Judenburg, Burggasse 40, gegen den Bescheid der Niederösterreichischen Landesregierung vom 14. Jänner 2009, Zl. RU6-AB-158/003-2008, betreffend Antrag auf bescheidmäßige Erledigung der Nichtanerkennung von Zeugnissen/Schulungsnachweisen für Sondertransportbegleiter (Straßenaufsichtsorgane gemäß Paragraph 97, StVO),

Spruch

I. den Beschluss gefasst: römisch eins. den Beschluss gefasst:

Die Beschwerde des Erstbeschwerdeführers wird zurückgewiesen.

II. zu Recht erkannt: römisch zwei. zu Recht erkannt:

Die Beschwerde des Zweitbeschwerdeführers wird als unbegründet abgewiesen.

Begründung

Auf Grund der Beschwerde und des mit ihr vorgelegten angefochtenen Bescheides steht folgender Sachverhalt fest:

Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Zweitbeschwerdeführers vom 24. November 2008, gerichtet auf bescheidmäßige Erledigung der Nichtanerkennung von durch das KfB ausgestellten Zeugnissen/Schulungsnachweisen für Sondertransportbegleiter (Straßenaufsichtsorgane gemäß § 97 StVO 1960 - Inhalt des Schreibens der NÖ Landesregierung vom 11. Dezember (richtig: 11. November 2000) 2008) in Form eines Bescheides gemäß § 6 AVG in Verbindung mit § 97 StVO zurückgewiesen. Mit dem angefochtenen Bescheid wurde der Antrag des Zweitbeschwerdeführers vom 24. November 2008, gerichtet auf bescheidmäßige Erledigung der Nichtanerkennung von durch das KfB ausgestellten Zeugnissen/Schulungsnachweisen für Sondertransportbegleiter (Straßenaufsichtsorgane gemäß Paragraph 97, StVO 1960 - Inhalt des Schreibens der NÖ Landesregierung vom 11. Dezember (richtig: 11. November 2000) 2008) in Form eines Bescheides gemäß Paragraph 6, AVG in Verbindung mit Paragraph 97, StVO zurückgewiesen.

In der Bestimmung des § 97 StVO sei kein Anhaltspunkt dafür enthalten, dass ein Rechtsanspruch auf Anerkennung oder weitere Anerkennung als Ausbildungsveranstalter für die Ausbildung für Sondertransportbegleiter bestünde. Eine bescheidmäßige Erledigung sei für einen Widerruf einer Belehnung mit öffentlichen Aufgaben nicht vorgesehen, da kein subjektives öffentliches Recht bestehe. In der Bestimmung des Paragraph 97, StVO sei kein Anhaltspunkt dafür enthalten, dass ein Rechtsanspruch auf Anerkennung oder weitere Anerkennung als Ausbildungsveranstalter für die Ausbildung für Sondertransportbegleiter bestünde. Eine bescheidmäßige Erledigung sei für einen Widerruf einer Belehnung mit öffentlichen Aufgaben nicht vorgesehen, da kein subjektives öffentliches Recht bestehe.

Dagegen richtet sich die vorliegende Beschwerde. Zu Spruchpunkt I.: Dagegen richtet sich die vorliegende Beschwerde. Zu Spruchpunkt römisch eins.:

Nach dem Beschwerdevorbringen ist der Erstbeschwerdeführer ein eingetragener Verein, der Zweitbeschwerdeführer dessen zur Vertretung nach außen berechtigter "Präsident".

Adressat des angefochtenen Bescheides war ausschließlich der Zweitbeschwerdeführer ohne Hinweis auf seine Stellung als "Präsident". Die Beschwerdeführer erkennen dies in der Beschwerde auch selbst.

Schon aus Art 131 Abs. 1 Z. 1 B-VG folgt, dass grundsätzlich nur der Bescheidadressat durch einen an ihn gerichteten Bescheid in seinen Rechten verletzt sein kann, weshalb die Beschwerde des Erstbeschwerdeführers gemäß § 34 Abs. 1 und 3 VwGG ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung mit Beschluss zurückzuweisen ist. Schon aus Artikel 131, Absatz eins, Ziffer eins, B-VG folgt, dass grundsätzlich nur der Bescheidadressat durch einen an ihn gerichteten Bescheid in seinen Rechten verletzt sein kann, weshalb die Beschwerde des Erstbeschwerdeführers gemäß Paragraph 34, Absatz eins, und 3 VwGG ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung mit Beschluss zurückzuweisen ist.

Der Verwaltungsgerichtshof hat in einem gemäß § 12 Abs. 1 Z. 2 VwGG gebildeten Senat erwogen: Der Verwaltungsgerichtshof hat in einem gemäß Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer 2, VwGG gebildeten Senat erwogen:

Zu Spruchpunkt II.: Zu Spruchpunkt römisch zwei.:

Der Verwaltungsgerichtshof hat im Erkenntnis vom 29. April 2003, Zl. 2003/02/0054, auf dessen Begründung gemäß § 43 Abs. 2 zweiter Satz VwGG verwiesen wird, ausgeführt, dass kein Rechtsanspruch auf Bestellung zum Ausbildner für die praktische Ausbildung für Sondertransportbegleiter besteht. Sohin verletzt die Zurückweisung eines diesbezüglichen Antrages als unzulässig den Antragsteller nicht in subjektiv-öffentlichen Rechten. Der Verwaltungsgerichtshof hat im Erkenntnis vom 29. April 2003, Zl. 2003/02/0054, auf dessen Begründung gemäß Paragraph 43, Absatz 2, zweiter Satz VwGG verwiesen wird, ausgeführt, dass kein Rechtsanspruch auf Bestellung zum Ausbildner für die praktische Ausbildung für Sondertransportbegleiter besteht. Sohin verletzt die Zurückweisung eines diesbezüglichen Antrages als unzulässig den Antragsteller nicht in subjektiv-öffentlichen Rechten.

Mit dem hg. Beschluss vom 27. Februar 2009, Zlen. 2009/02/0009, 0010, auf dessen Begründung gemäß § 43 Abs. 9 iVm Abs. 2 zweiter Satz VwGG verwiesen wird, hat der Verwaltungsgerichtshof des Weiteren ausgesprochen, dass kein subjektiv-öffentliches Recht auf die Abhaltung und Anerkennung von Ausbildungskursen für Sondertransportbegleitungen besteht. Mit dem hg. Beschluss vom 27. Februar 2009, Zlen. 2009/02/0009, 0010, auf dessen Begründung gemäß Paragraph 43, Absatz 9, in Verbindung mit Absatz 2, zweiter Satz VwGG verwiesen wird, hat der Verwaltungsgerichtshof des Weiteren ausgesprochen, dass kein subjektiv-öffentliches Recht auf die Abhaltung und Anerkennung von Ausbildungskursen für Sondertransportbegleitungen besteht.

Der Verwaltungsgerichtshof hat im Beschluss vom 12. September 2006, Zl. 2006/02/0147, auf dessen Begründung gemäß § 43 Abs. 9 iVm Abs. 2 zweiter Satz VwGG verwiesen wird, ausgeführt, dass eine Beschwerde gegen einen "Widerruf der Ermächtigung zum Straßenaufsichtsorgan gemäß § 97 StVO" mangels Möglichkeit der Verletzung in einem zustehenden subjektivöffentlichen Recht zurückzuweisen ist. Der Verwaltungsgerichtshof hat im Beschluss vom 12. September 2006, Zl. 2006/02/0147, auf dessen Begründung gemäß Paragraph 43, Absatz 9, in Verbindung mit Absatz 2, zweiter Satz VwGG verwiesen wird, ausgeführt, dass eine Beschwerde gegen einen "Widerruf der Ermächtigung zum Straßenaufsichtsorgan gemäß Paragraph 97, StVO" mangels Möglichkeit der Verletzung in einem zustehenden subjektivöffentlichen Recht zurückzuweisen ist.

Gleiches gilt auch für die gegenständliche Nichtanerkennung. Entgegen dem Vorbringen des Zweitbeschwerdeführers räumt die vorherige Anerkennung von "zu Organen der Straßenaufsicht für Sondertransportbegleiter ausgebildeten Personen" im gegenständlichen Fall genauso wie die vorherige Bestellung zum Straßenaufsichtsorgan kein subjektiv-öffentliches Recht (aus den in den oben zitierten Entscheidungen des Verwaltungsgerichtshofes ausgeführten Gründen) ein.

Da der Inhalt der Beschwerde erkennen lässt, dass die behauptete Rechtsverletzung nicht vorliegt, war die Beschwerde gemäß § 35 Abs. 1 VwGG ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung als unbegründet abzuweisen. Da der Inhalt der Beschwerde erkennen lässt, dass die behauptete Rechtsverletzung nicht vorliegt, war die Beschwerde gemäß Paragraph 35, Absatz eins, VwGG ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung als unbegründet abzuweisen.

Wien, am 20. März 2009

Schlagworte

Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Parteienrechte und Beschwerdelegitimation Verwaltungsverfahren Mangelnde Rechtsverletzung Beschwerdelegitimation verneint keineBESCHWERDELEGITIMATION Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Grundsätzliches zur Parteistellung vor dem VwGH Allgemein Individuelle Normen und Parteienrechte Rechtsanspruch Antragsrecht Anfechtungsrecht VwRallg9/2

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2009:2009020067.X00

Im RIS seit

15.04.2009

Zuletzt aktualisiert am

16.07.2009
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
Zurück Haftungsausschluss Vernetzungsmöglichkeiten

Sofortabfrage ohne Anmeldung!

Jetzt Abfrage starten