TE Vwgh Beschluss 2012/5/22 2011/04/0187

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Veröffentlicht am 22.05.2012
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Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG);
10/07 Verwaltungsgerichtshof;
40/01 Verwaltungsverfahren;
50/05 Kammern der gewerblichen Wirtschaft;

Norm

AVG §38;
B-VG Art132;
B-VG Art133 Z1;
B-VG Art141;
B-VG Art144;
VwGG §27;
VwGG §34 Abs1;
WKG 1998 §90;
WKG 1998 §98 Abs4;
WKG 1998 §98;
  1. B-VG Art. 132 heute
  2. B-VG Art. 132 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 132 gültig von 01.08.2014 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  4. B-VG Art. 132 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  5. B-VG Art. 132 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 132 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 132 gültig von 25.12.1946 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  8. B-VG Art. 132 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  9. B-VG Art. 132 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 133 heute
  2. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2019 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 138/2017
  3. B-VG Art. 133 gültig ab 01.01.2019 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  4. B-VG Art. 133 gültig von 25.05.2018 bis 31.12.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 22/2018
  5. B-VG Art. 133 gültig von 01.08.2014 bis 24.05.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 164/2013
  6. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  7. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  8. B-VG Art. 133 gültig von 01.01.1975 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 444/1974
  9. B-VG Art. 133 gültig von 25.12.1946 bis 31.12.1974 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 133 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 133 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. B-VG Art. 141 heute
  2. B-VG Art. 141 gültig ab 01.01.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 41/2016
  3. B-VG Art. 141 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 115/2013
  4. B-VG Art. 141 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  5. B-VG Art. 141 gültig von 01.04.2012 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 12/2012
  6. B-VG Art. 141 gültig von 01.01.2004 bis 31.03.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  7. B-VG Art. 141 gültig von 01.01.1995 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 1013/1994
  8. B-VG Art. 141 gültig von 01.07.1989 bis 31.12.1994 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  9. B-VG Art. 141 gültig von 01.01.1989 bis 30.06.1989 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  10. B-VG Art. 141 gültig von 01.10.1975 bis 31.12.1988 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 409/1975
  11. B-VG Art. 141 gültig von 07.02.1958 bis 30.09.1975 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 12/1958
  12. B-VG Art. 141 gültig von 19.12.1945 bis 06.02.1958 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  13. B-VG Art. 141 gültig von 05.04.1931 bis 30.06.1934 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 103/1931
  14. B-VG Art. 141 gültig von 03.01.1930 bis 04.04.1931
  1. B-VG Art. 144 heute
  2. B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  5. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1981 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 350/1981
  8. B-VG Art. 144 gültig von 01.07.1976 bis 31.07.1981 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  9. B-VG Art. 144 gültig von 25.12.1946 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 144 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 144 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 27 gültig von 01.07.2012 bis 31.12.2013 aufgehoben durch BGBl. I Nr. 33/2013
  2. VwGG § 27 gültig von 01.07.2008 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  3. VwGG § 27 gültig von 01.01.1999 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 158/1998
  4. VwGG § 27 gültig von 22.07.1995 bis 31.12.1998 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 470/1995
  5. VwGG § 27 gültig von 01.01.1991 bis 21.07.1995 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 27 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Vizepräsident Dr. Thienel und die Hofräte Dr. Grünstäudl und Mag. Nedwed als Richter, im Beisein des Schriftführers Mag. Crnja, in der Beschwerdesache der X, vertreten durch den Zustellungsbevollmächtigten Y in Z, dieser vertreten durch Dr. Witt & Partner, Rechtsanwälte in 1040 Wien, Argentinierstraße 20A/2A, gegen den Bescheid des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend vom 5. September 2011, Zl. BMWFJ-38.500/0116-I/3/2011, betreffend Aussetzung eines Verfahrens gemäß § 98 Wirtschaftskammergesetz  1998, den Beschluss gefasst:Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Vizepräsident Dr. Thienel und die Hofräte Dr. Grünstäudl und Mag. Nedwed als Richter, im Beisein des Schriftführers Mag. Crnja, in der Beschwerdesache der römisch zehn, vertreten durch den Zustellungsbevollmächtigten Y in Z, dieser vertreten durch Dr. Witt & Partner, Rechtsanwälte in 1040 Wien, Argentinierstraße 20A/2A, gegen den Bescheid des Bundesministers für Wirtschaft, Familie und Jugend vom 5. September 2011, Zl. BMWFJ-38.500/0116-I/3/2011, betreffend Aussetzung eines Verfahrens gemäß Paragraph 98, Wirtschaftskammergesetz  1998, den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Die Beschwerdeführerin hat dem Bund Aufwendungen in Höhe von EUR 610,60 binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.

Begründung

Vom 27. Februar 2010 bis 2. März 2010 fanden im Rahmen der Urwahlen (§ 73 Wirtschaftskammergesetz 1998, BGBl. I Nr. 103 idF BGBl. I Nr. 2/2008; im Folgenden: WKG) die direkten Wahlen der Fachgruppenausschüsse und Fachvertreter der Wirtschaftskammer statt. Die Beschwerdeführerin war wahlwerbende Gruppe und hat mit Einspruch vom 10. März 2010 gemäß § 98 Abs. 1 WKG das Wahlergebnis der Wirtschaftskammer Wien betreffend den Fachgruppenausschuss der "Fachgruppe Handel mit Maschinen, technischem und industriellem Bedarf/Fachliste Nr 314B" angefochten.Vom 27. Februar 2010 bis 2. März 2010 fanden im Rahmen der Urwahlen (Paragraph 73, Wirtschaftskammergesetz 1998, BGBl. römisch eins Nr. 103 in der Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 2 aus 2008,; im Folgenden: WKG) die direkten Wahlen der Fachgruppenausschüsse und Fachvertreter der Wirtschaftskammer statt. Die Beschwerdeführerin war wahlwerbende Gruppe und hat mit Einspruch vom 10. März 2010 gemäß Paragraph 98, Absatz eins, WKG das Wahlergebnis der Wirtschaftskammer Wien betreffend den Fachgruppenausschuss der "Fachgruppe Handel mit Maschinen, technischem und industriellem Bedarf/Fachliste Nr 314B" angefochten.

Mit Bescheid der Hauptwahlkommission der Wirtschaftskammer Wien vom 2. September 2010 wurde diesem Einspruch nicht stattgegeben (die einzelnen Anträge wurden teils zurück-, teils abgewiesen).

Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Berufung ("Beschwerde gemäß § 98 Abs. 4 WKG") an den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Da über diese Berufung innerhalb der Frist des § 27 VwGG nicht entschieden wurde, erhob die Beschwerdeführerin Säumnisbeschwerde an den Verwaltungsgerichtshof.Dagegen erhob die Beschwerdeführerin Berufung ("Beschwerde gemäß Paragraph 98, Absatz 4, WKG") an den Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend. Da über diese Berufung innerhalb der Frist des Paragraph 27, VwGG nicht entschieden wurde, erhob die Beschwerdeführerin Säumnisbeschwerde an den Verwaltungsgerichtshof.

Innerhalb der vom Verwaltungsgerichtshof gemäß § 36 Abs. 2 VwGG gesetzten Frist erließ die belangte Behörde den angefochtenen Bescheid. Mit diesem wird das Verfahren "im Sinne des § 38 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG) iZm. mit §§ 90 und 98 des Wirtschaftskammergesetzes 1998 (WKG) und § 13 der Wirtschaftskammer-Wahlordnung (WKWO) bis zum Abschluss des derzeit bei der Staatsanwaltschaft Wien anhängigen Verfahrens GZ. 502 St 12/10m ausgesetzt."Innerhalb der vom Verwaltungsgerichtshof gemäß Paragraph 36, Absatz 2, VwGG gesetzten Frist erließ die belangte Behörde den angefochtenen Bescheid. Mit diesem wird das Verfahren "im Sinne des Paragraph 38, des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG) iZm. mit Paragraphen 90 und 98 des Wirtschaftskammergesetzes 1998 (WKG) und Paragraph 13, der Wirtschaftskammer-Wahlordnung (WKWO) bis zum Abschluss des derzeit bei der Staatsanwaltschaft Wien anhängigen Verfahrens GZ. 502 St 12/10m ausgesetzt."

Gegen diesen Bescheid richtet sich die vorliegende Beschwerde.

Mit Beschluss vom 28. Februar 2012, B 1224/11, hat der Verfassungsgerichtshof eine auf Art. 144 B-VG gestützte Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen weiteren Aussetzungsbescheid der belangten Behörde ebenfalls betreffend ein Verfahren gemäß § 98 WKG zurückgewiesen. Er hat dies (unter Hinweis auf seinen Beschluss vom 2. Dezember 2011, WI-1/11; vgl. auch den Beschluss vom 5. März 2012, WI-2/11) damit begründet, dass die Wahl zum Fachgruppenausschuss nur nach Art. 141 B-VG anfechtbar sei. Beim angefochtenen Aussetzungsbescheid handle es sich um einen Teilakt des Wahlverfahrens, der ausschließlich im Rahmen der Wahlanfechtung gemäß Art. 141 B-VG, nicht aber mit Beschwerde gemäß Art. 144 B-VG bekämpft werden könne.Mit Beschluss vom 28. Februar 2012, B 1224/11, hat der Verfassungsgerichtshof eine auf Artikel 144, B-VG gestützte Beschwerde der Beschwerdeführerin gegen einen weiteren Aussetzungsbescheid der belangten Behörde ebenfalls betreffend ein Verfahren gemäß Paragraph 98, WKG zurückgewiesen. Er hat dies (unter Hinweis auf seinen Beschluss vom 2. Dezember 2011, WI-1/11; vergleiche , auch den Beschluss vom 5. März 2012, WI-2/11) damit begründet, dass die Wahl zum Fachgruppenausschuss nur nach Artikel 141, B-VG anfechtbar sei. Beim angefochtenen Aussetzungsbescheid handle es sich um einen Teilakt des Wahlverfahrens, der ausschließlich im Rahmen der Wahlanfechtung gemäß Artikel 141, B-VG, nicht aber mit Beschwerde gemäß Artikel 144, B-VG bekämpft werden könne.

Auch der gegenständlich angefochtene Aussetzungsbescheid vom 5. September 2011 ist somit als Teilakt des Wahlverfahrens gemäß Art. 141 B-VG beim Verfassungsgerichtshof bekämpfbar. Es handelt sich somit um eine Angelegenheit, die im Sinne des Art. 133 Z. 1 B-VG zur Zuständigkeit des Verfassungsgerichtshofes gehört und daher von der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofes ausgeschlossen ist.Auch der gegenständlich angefochtene Aussetzungsbescheid vom 5. September 2011 ist somit als Teilakt des Wahlverfahrens gemäß Artikel 141, B-VG beim Verfassungsgerichtshof bekämpfbar. Es handelt sich somit um eine Angelegenheit, die im Sinne des Artikel 133, Ziffer eins, B-VG zur Zuständigkeit des Verfassungsgerichtshofes gehört und daher von der Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtshofes ausgeschlossen ist.

Die vorliegende Beschwerde war daher gemäß § 34 Abs. 1 und 3 VwGG in nichtöffentlicher Sitzung zurückzuweisen.Die vorliegende Beschwerde war daher gemäß Paragraph 34, Absatz eins und 3 VwGG in nichtöffentlicher Sitzung zurückzuweisen.

Von der Durchführung der beantragten Verhandlung konnte gemäß § 39 Abs. 2 Z. 1 VwGG abgesehen werden.Von der Durchführung der beantragten Verhandlung konnte gemäß Paragraph 39, Absatz 2, Ziffer eins, VwGG abgesehen werden.

Die Kostenentscheidung beruht auf den §§ 47 ff VwGG, insbesondere § 51 leg. cit., in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2008, BGBl. II Nr. 455.Die Kostenentscheidung beruht auf den Paragraphen 47, ff VwGG, insbesondere Paragraph 51, leg. cit., in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2008, Bundesgesetzblatt , römisch zwei Nr. 455.

Wien, am 22. Mai 2012

Schlagworte

Offenbare Unzuständigkeit des VwGH Angelegenheiten die zur Zuständigkeit des VfGH gehören (B-VG Art133 Z1) Anfechtung von Wahlen B-VG Art141 Verletzung der Entscheidungspflicht Diverses Zurückweisung - Einstellung

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2012:2011040187.X00

Im RIS seit

19.07.2012

Zuletzt aktualisiert am

02.09.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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