TE Vwgh Beschluss 2014/1/10 2013/04/0162

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Veröffentlicht am 10.01.2014
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;
64/05 Sonstiges besonderes Dienstrecht und Besoldungsrecht;

Norm

RStDG §99;
VwGG §31 Abs2;
VwGG §33 Abs1;
VwGG §7 Abs1;
  1. RStDG § 99 heute
  2. RStDG § 99 gültig ab 02.09.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 64/2016
  3. RStDG § 99 gültig von 31.12.2016 bis 01.09.2017 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
  4. RStDG § 99 gültig von 31.12.2016 bis 30.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  5. RStDG § 99 gültig von 31.12.2016 bis 30.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 71/2003
  6. RStDG § 99 gültig von 01.01.2013 bis 30.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 120/2012
  7. RStDG § 99 gültig von 31.12.2003 bis 31.12.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 130/2003
  8. RStDG § 99 gültig von 01.05.1962 bis 30.12.2003
  1. VwGG § 31 heute
  2. VwGG § 31 gültig ab 01.08.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 58/2018
  3. VwGG § 31 gültig von 01.01.2014 bis 31.07.2018 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 31 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 31 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 31 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Beck und die Hofräte Dr. Grünstäudl und Dr. Mayr als Richter, unter Beiziehung des Schriftführers Mag. Pichler, über den Antrag der Dr. B in W, auf Ablehnung des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes Dr. J im Verfahren betreffend "Wiederaufnahme- und Nichtigkeitsklage", im Umlaufweg den Beschluss gefasst:

Spruch

Das Verfahren über den Ablehnungsantrag wird als gegenstandslos geworden eingestellt.

Begründung

Mit am 22. November 2013 beim Verwaltungsgerichtshof eingelangtem Schriftsatz stellte die unvertretene Antragstellerin den "Antrag auf Ablehnung des Richters, Herrn Präsident Dr. J und Erhebung einer Wiederaufnahme- und Nichtigkeitsklage in den Verfahren Zl. 2004/03/0017(-48) + Zl. 2005/03/0144(-8)". Eine Begründung für die Ablehnung enthält der Schriftsatz nicht.

Mit Ablauf des 31. Dezember 2013 ist der Präsident des Verwaltungsgerichtshofes Dr. J gemäß § 7 Abs. 1 VwGG iVm § 99 RStDG in den Ruhestand getreten, sodass er schon aus diesem Grund an der (gesondert zu treffenden) Entscheidung über die genannte "Wiederaufnahme- und Nichtigkeitsklage" der Beschwerdeführerin nicht mehr mitwirken kann.Mit Ablauf des 31. Dezember 2013 ist der Präsident des Verwaltungsgerichtshofes Dr. J gemäß Paragraph 7, Absatz eins, VwGG in Verbindung mit , Paragraph 99, RStDG in den Ruhestand getreten, sodass er schon aus diesem Grund an der (gesondert zu treffenden) Entscheidung über die genannte "Wiederaufnahme- und Nichtigkeitsklage" der Beschwerdeführerin nicht mehr mitwirken kann.

Daher ist der Antrag der Antragstellerin, soweit er die Ablehnung des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes Dr. J zum Gegenstand hat, mit Ablauf des 31. Dezember 2013 gegenstandslos geworden. Das Verfahren über diesen Ablehnungsantrag war daher - ohne dass der Antragstellerin gemäß § 24 Abs. 2 VwGG vorher dessen Einbringung durch einen Rechtsanwalt und die Glaubhaftmachung von Gründen iSd § 31 Abs. 2 zweiter Satz VwGG aufzutragen war - in sinngemäßer Anwendung des § 33 Abs. 1 VwGG im Umlaufweg gemäß § 15 Abs. 4 leg. cit. einzustellen.Daher ist der Antrag der Antragstellerin, soweit er die Ablehnung des Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofes Dr. J zum Gegenstand hat, mit Ablauf des 31. Dezember 2013 gegenstandslos geworden. Das Verfahren über diesen Ablehnungsantrag war daher - ohne dass der Antragstellerin gemäß Paragraph 24, Absatz 2, VwGG vorher dessen Einbringung durch einen Rechtsanwalt und die Glaubhaftmachung von Gründen iSd Paragraph 31, Absatz 2, zweiter Satz VwGG aufzutragen war - in sinngemäßer Anwendung des Paragraph 33, Absatz eins, VwGG im Umlaufweg gemäß Paragraph 15, Absatz 4, leg. cit. einzustellen.

Wien, am 10. Jänner 2014

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:2013040162.X00

Im RIS seit

13.11.2014

Zuletzt aktualisiert am

14.11.2014
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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