TE Vwgh Beschluss 2014/12/16 2013/16/0183

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Veröffentlicht am 16.12.2014
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Index

10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG);
10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

B-VG Art144 Abs3;
VwGG §34 Abs1;
  1. B-VG Art. 144 heute
  2. B-VG Art. 144 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  3. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.2004 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 100/2003
  4. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2003 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 8/1999
  5. B-VG Art. 144 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 685/1988
  6. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1984 bis 31.12.1990 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 296/1984
  7. B-VG Art. 144 gültig von 01.08.1981 bis 31.07.1984 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 350/1981
  8. B-VG Art. 144 gültig von 01.07.1976 bis 31.07.1981 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 302/1975
  9. B-VG Art. 144 gültig von 25.12.1946 bis 30.06.1976 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 211/1946
  10. B-VG Art. 144 gültig von 19.12.1945 bis 24.12.1946 zuletzt geändert durch StGBl. Nr. 4/1945
  11. B-VG Art. 144 gültig von 03.01.1930 bis 30.06.1934
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Höfinger und die Hofräte Dr. Mairinger und Dr. Thoma als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Berger, in der Beschwerdesache der C Gesellschaft m.b.H. in W, vertreten durch die Dax & Partner Rechtsanwälte GmbH in 7540 Güssing, Badstraße 12, gegen den Bescheid der Präsidentin des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien vom 25. Juli 2013, Zl. 100 Jv 919/13h, betreffend Gerichtsgebühren, den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Beschwerde wird zurückgewiesen.

Begründung

Die beschwerdeführende Gesellschaft mbH (Beschwerdeführerin) hat mit Schriftsatz vom 10. September 2013 gegen den angefochtenen Bescheid eine zur hg. Zl. 2013/16/0172 protokollierte Beschwerde vor dem Verwaltungsgerichtshof erhoben.

Mit Schriftsatz ebenfalls vom 10. September 2013 erhob die Beschwerdeführerin auch eine Beschwerde vor dem Verfassungsgerichtshof.

Mit dem Beschluss vom 3. Oktober 2013, B 1007/2013-4, hat der Verfassungsgerichtshof die Behandlung der vor ihm erhobenen Beschwerde abgelehnt und entsprechend dem von der Beschwerdeführerin gleichzeitig in ihrer Beschwerde vor dem Verfassungsgerichtshof gestellten Antrag diese Beschwerde gemäß Art. 144 Abs. 3 B-VG, in der im Beschwerdefall noch maßgebenden Fassung BGBl. I Nr. 8/1999 dem Verwaltungsgerichtshof abgetreten.Mit dem Beschluss vom 3. Oktober 2013, B 1007/2013-4, hat der Verfassungsgerichtshof die Behandlung der vor ihm erhobenen Beschwerde abgelehnt und entsprechend dem von der Beschwerdeführerin gleichzeitig in ihrer Beschwerde vor dem Verfassungsgerichtshof gestellten Antrag diese Beschwerde gemäß Artikel 144, Absatz 3, B-VG, in der im Beschwerdefall noch maßgebenden Fassung Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 8 aus 1999, dem Verwaltungsgerichtshof abgetreten.

Die vorliegende abgetretene Beschwerde ist beim Verwaltungsgerichtshof eingelangt und unter der hg. Zl. 2013/16/0183 protokolliert worden.

Einer meritorischen Erledigung der abgetretenen Beschwerde gegen den schon mit der zur hg. Zl. 2013/16/0172 protokollierten Beschwerde bekämpften Bescheid steht der durch die bereits erfolgte Beschwerdeerhebung bewirkte Verbrauch des Beschwerderechtes entgegen (vgl. für viele den hg. Beschluss vom 21. September 2006, 2006/15/0246, mwN).Einer meritorischen Erledigung der abgetretenen Beschwerde gegen den schon mit der zur hg. Zl. 2013/16/0172 protokollierten Beschwerde bekämpften Bescheid steht der durch die bereits erfolgte Beschwerdeerhebung bewirkte Verbrauch des Beschwerderechtes entgegen vergleiche , für viele den hg. Beschluss vom 21. September 2006, 2006/15/0246, mwN).

Die abgetretene Beschwerde war daher mangels Berechtigung der Beschwerdeführerin zu ihrer Erhebung gemäß § 34 Abs. 1 VwGG ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung mit Beschluss zurückzuweisen.Die abgetretene Beschwerde war daher mangels Berechtigung der Beschwerdeführerin zu ihrer Erhebung gemäß Paragraph 34, Absatz eins, VwGG ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung mit Beschluss zurückzuweisen.

Wien, am 16. Dezember 2014

Schlagworte

Mangel der Berechtigung zur Erhebung der Beschwerde mangelnde subjektive Rechtsverletzung Mehrfache Beschwerdeführung Abtretung vom VfGH

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2014:2013160183.X00

Im RIS seit

02.04.2015

Zuletzt aktualisiert am

03.04.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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