TE Vwgh Beschluss 2015/1/7 Ro 2014/22/0037

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Veröffentlicht am 07.01.2015
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

VwGG §12 Abs1 Z1 litb;
VwGG §15 Abs4;
VwGG §30;
VwGG §33 Abs1;
VwGG §58 Abs2 zweiter Halbsatz;
  1. VwGG § 12 heute
  2. VwGG § 12 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 12 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 12 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 12 gültig von 22.07.1995 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 470/1995
  6. VwGG § 12 gültig von 05.01.1985 bis 21.07.1995
  1. VwGG § 15 heute
  2. VwGG § 15 gültig von 01.07.2021 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 15 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 15 gültig von 01.01.2021 bis 31.12.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2020
  5. VwGG § 15 gültig von 22.03.2020 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 16/2020
  6. VwGG § 15 gültig von 01.01.2017 bis 21.03.2020 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  7. VwGG § 15 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  8. VwGG § 15 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  9. VwGG § 15 gültig von 01.07.2012 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  10. VwGG § 15 gültig von 01.07.2012 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  11. VwGG § 15 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2012
  1. VwGG § 30 heute
  2. VwGG § 30 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 30 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VwGG § 30 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 30 gültig von 01.08.2004 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 30 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch die Vorsitzende Senatspräsidentin Dr. Bernegger und die Hofräte Dr. Robl und Dr. Schwarz als Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag. Lechner, über die Revision des ***** gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes Wien vom 21. Mai 2014, Zl. VGW- 101/078/24757/2014/R-4, mit dem dem Antrag, der gegen das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes Wien vom 21. Februar 2014, Zl. VGW-101/078/10984/2014-1, erhobenen Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, nicht stattgegeben wurde, den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Revision wird als gegenstandslos geworden erklärt und das Verfahren eingestellt.

Ein Kostenersatz findet nicht statt.

Begründung

Mit Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes Wien vom 21. Februar 2014, Zl. VGW-101/078/10984/2014-1, wurde die behördliche Entziehung eines Reisepasses und eines Personalausweises bestätigt. Gleichzeitig wurde die ordentliche Revision an den Verwaltungsgerichtshof für nicht zulässig erklärt.

Mit Schriftsatz vom 10. April 2014 erhob der Revisionswerber eine außerordentliche Revision und beantragte, der Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen.

Mit dem nunmehr angefochtenen Beschluss des Verwaltungsgerichtes Wien vom 21. Mai 2014 wurde dem Antrag auf aufschiebende Wirkung nicht stattgegeben. Zugleich erklärte das Verwaltungsgericht gemäß § 25a VwGG die Revision gegen diesen Beschluss für zulässig.Mit dem nunmehr angefochtenen Beschluss des Verwaltungsgerichtes Wien vom 21. Mai 2014 wurde dem Antrag auf aufschiebende Wirkung nicht stattgegeben. Zugleich erklärte das Verwaltungsgericht gemäß Paragraph 25 a, VwGG die Revision gegen diesen Beschluss für zulässig.

Die gegen das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes Wien vom 21. Februar 2014, Zl. VGW-101/078/10984/2014-1, erhobene außerordentliche Revision wurde mit hg. Beschluss vom 9. September 2014, Zl. Ra 2014/22/0031-3, zurückgewiesen.

An einer Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes über die zwischenzeitlich vom Revisionswerber erhobene und dem Verwaltungsgerichtshof vom Verwaltungsgericht Wien am 2. Oktober 2014 vorgelegte ordentliche Revision gegen den Beschluss des Verwaltungsgerichtes vom 21. Mai 2014 besteht somit kein rechtliches Interesse mehr, weil über die Revision, für die die Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung begehrt wird, bereits entschieden wurde.

Die Revision war daher in sinngemäßer Anwendung des § 33 Abs. 1 VwGG nach Anhörung des Revisionswerbers jedenfalls als gegenstandslos geworden zu erklären und das Verfahren i.V.m. § 15 Abs. 4 und § 12 Abs. 1 Z 1 lit. b VwGG einzustellen.Die Revision war daher in sinngemäßer Anwendung des Paragraph 33, Absatz eins, VwGG nach Anhörung des Revisionswerbers jedenfalls als gegenstandslos geworden zu erklären und das Verfahren in Verbindung mit Paragraph 15, Absatz 4 und Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer eins, Litera b, VwGG einzustellen.

Die Entscheidung über das Unterbleiben der Zuerkennung von Aufwandersatz gründet sich auf § 58 Abs. 2 zweiter Halbsatz VwGG. Wien, am 7. Jänner 2015Die Entscheidung über das Unterbleiben der Zuerkennung von Aufwandersatz gründet sich auf Paragraph 58, Absatz 2, zweiter Halbsatz VwGG. Wien, am 7. Jänner 2015

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RO2014220037.J00

Im RIS seit

16.04.2015

Zuletzt aktualisiert am

16.04.2015
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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