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10/01 Bundes-Verfassungsgesetz (B-VG);Norm
B-VG Art144 Abs1;Betreff
Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr Holeschofsky, die Hofrätin Maga Dr Zehetner und den Hofrat Mag Brandl als Richterin bzw Richter, unter Beiziehung der Schriftführerin Maga Schubert-Zsilavecz, über die Revision des DI M S in Wien, vertreten durch Dr Axel Friedberg, Rechtsanwalt in 1010 Wien, Gonzagagasse 3, gegen den Bescheid der Berufungskommission nach § 38 des Tiroler Tourismusgesetzes 2006 beim Amt der Tiroler Landesregierung vom 16. November 2012, Zl FIN- 10/254/1-2012, betreffend Tiroler Aufenthaltsabgabe, den Beschluss gefasst:Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr Holeschofsky, die Hofrätin Maga Dr Zehetner und den Hofrat Mag Brandl als Richterin bzw Richter, unter Beiziehung der Schriftführerin Maga Schubert-Zsilavecz, über die Revision des DI M S in Wien, vertreten durch Dr Axel Friedberg, Rechtsanwalt in 1010 Wien, Gonzagagasse 3, gegen den Bescheid der Berufungskommission nach Paragraph 38, des Tiroler Tourismusgesetzes 2006 beim Amt der Tiroler Landesregierung vom 16. November 2012, Zl FIN- 10/254/1-2012, betreffend Tiroler Aufenthaltsabgabe, den Beschluss gefasst:
Spruch
Das Verfahren wird eingestellt.
Begründung
Vorauszuschicken ist, dass in sinngemäßer Anwendung des § 4 VwGbk-ÜG vorzugehen ist, wenn der Verfassungsgerichtshof - wie im vorliegenden Fall - eine Beschwerde gemäß Art 144 Abs 1 B-VG nach dem Ablauf des 31. Dezember 2013 an den Verwaltungsgerichtshof abgetreten hat, sodass die Beschwerde als Revision gilt und für deren Behandlung nach § 4 Abs 5 fünfter Satz VwGbk-ÜG die Bestimmungen des VwGG in der bis zum Ablauf des 31. Dezember 2013 geltenden Fassung sinngemäß gelten (vgl dazu etwa VwGH, 27. August 2014, Ro 2014/05/0057, mwN).Vorauszuschicken ist, dass in sinngemäßer Anwendung des Paragraph 4, VwGbk-ÜG vorzugehen ist, wenn der Verfassungsgerichtshof - wie im vorliegenden Fall - eine Beschwerde gemäß Artikel 144, Absatz eins, B-VG nach dem Ablauf des 31. Dezember 2013 an den Verwaltungsgerichtshof abgetreten hat, sodass die Beschwerde als Revision gilt und für deren Behandlung nach Paragraph 4, Absatz 5, fünfter Satz VwGbk-ÜG die Bestimmungen des VwGG in der bis zum Ablauf des 31. Dezember 2013 geltenden Fassung sinngemäß gelten vergleiche , dazu etwa VwGH, 27. August 2014, Ro 2014/05/0057, mwN).
Die revisionswerbende Partei ist der am 18. November 2014 an sie ergangenen Aufforderung, die der Beschwerde anhaftenden Mängel zur Ausführung einer Revision binnen einer Frist von drei Wochen zu beheben, nicht nachgekommen. Das Verfahren war daher gemäß §§ 34 Abs 2 und 33 Abs 1 VwGG einzustellen.Die revisionswerbende Partei ist der am 18. November 2014 an sie ergangenen Aufforderung, die der Beschwerde anhaftenden Mängel zur Ausführung einer Revision binnen einer Frist von drei Wochen zu beheben, nicht nachgekommen. Das Verfahren war daher gemäß Paragraphen 34, Absatz 2, und 33 Absatz eins, VwGG einzustellen.
Wien, am 13. Februar 2015
Schlagworte
MängelbehebungEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2015:RO2014170138.J00Im RIS seit
28.04.2015Zuletzt aktualisiert am
04.05.2015