TE Vwgh Beschluss 2015/2/26 Ro 2015/11/0005

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Veröffentlicht am 26.02.2015
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

VwGG §30a Abs1;
VwGG §30a Abs2;
VwGG §33 Abs1;
  1. VwGG § 30a heute
  2. VwGG § 30a gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023
  3. VwGG § 30a gültig von 01.07.2021 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 30a gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  1. VwGG § 30a heute
  2. VwGG § 30a gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023
  3. VwGG § 30a gültig von 01.07.2021 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 30a gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Waldstätten und Hofrat Dr. Grünstäudl sowie die Hofrätin Dr. Pollak als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag. Krawarik, über die Revision des F L, vertreten durch Dr. Josef Weixelbaum, Rechtsanwalt in 4020 Linz, Lastenstraße 38, gegen das Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts Niederösterreich vom 12. November 2014, Zl. LVwG-ME-13-0128, betreffend Übertretungen des AZG und des ARG, den Beschluss gefasst:

Spruch

Das Verfahren wird eingestellt.

Begründung

Der Revisionswerber ist der gemäß § 30a Abs. 2 erster Halbsatz VwGG ergangenen Aufforderung des Landesverwaltungsgerichtes Niederösterreich vom 29. Dezember 2014, der (ordentlichen) Revision gemäß § 28 Abs. 4 VwGG eine Ausfertigung, Abschrift oder Kopie des angefochtenen Erkenntnisses binnen zwei Wochen anzuschließen, nicht nachgekommen. Dem Schriftsatz "Antragsverbesserung (Urkundenvorlage)" des Revisionswerbers vom 8. Jänner 2015 waren lediglich Ausfertigungen des Straferkenntnisses der Bezirkshauptmannschaft Melk vom 14. August 2013 angeschlossen.Der Revisionswerber ist der gemäß Paragraph 30 a, Absatz 2, erster Halbsatz VwGG ergangenen Aufforderung des Landesverwaltungsgerichtes Niederösterreich vom 29. Dezember 2014, der (ordentlichen) Revision gemäß Paragraph 28, Absatz 4, VwGG eine Ausfertigung, Abschrift oder Kopie des angefochtenen Erkenntnisses binnen zwei Wochen anzuschließen, nicht nachgekommen. Dem Schriftsatz "Antragsverbesserung (Urkundenvorlage)" des Revisionswerbers vom 8. Jänner 2015 waren lediglich Ausfertigungen des Straferkenntnisses der Bezirkshauptmannschaft Melk vom 14. August 2013 angeschlossen.

Das gilt gemäß § 30a Abs. 2 zweiter Halbsatz VwGG als Zurückziehung der Revision.Das gilt gemäß Paragraph 30 a, Absatz 2, zweiter Halbsatz VwGG als Zurückziehung der Revision.

Demzufolge war das gegenständliche Revisionsverfahren - anders als in den Fällen des § 30a Abs. 1 VwGG, in denen der Zurückweisungsbeschluss vom Verwaltungsgericht zu fassen ist - gemäß dem sich nur an den Verwaltungsgerichtshof richtenden § 33 Abs. 1 zweiter Satz VwGG von diesem mit Beschluss einzustellen (vgl. den hg. Beschluss vom 11. Dezember 2014, Ro 2014/21/0074).Demzufolge war das gegenständliche Revisionsverfahren - anders als in den Fällen des Paragraph 30 a, Absatz eins, VwGG, in denen der Zurückweisungsbeschluss vom Verwaltungsgericht zu fassen ist - gemäß dem sich nur an den Verwaltungsgerichtshof richtenden Paragraph 33, Absatz eins, zweiter Satz VwGG von diesem mit Beschluss einzustellen vergleiche , den hg. Beschluss vom 11. Dezember 2014, Ro 2014/21/0074).

Wien, am 26. Februar 2015

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RO2015110005.J00

Im RIS seit

26.03.2015

Zuletzt aktualisiert am

29.08.2016
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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