TE Vwgh Beschluss 2015/8/18 Ra 2015/20/0049

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Veröffentlicht am 18.08.2015
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;
41/02 Passrecht Fremdenrecht;

Norm

AsylG 2005;
VwGG §30 Abs2;
  1. VwGG § 30 heute
  2. VwGG § 30 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  3. VwGG § 30 gültig ab 01.01.2014 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 122/2013
  4. VwGG § 30 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 30 gültig von 01.08.2004 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  6. VwGG § 30 gültig von 05.01.1985 bis 31.07.2004

Beachte

Miterledigung (miterledigt bzw zur gemeinsamen Entscheidung verbunden): Ra 2015/20/0050 Ra 2015/20/0051 Ra 2015/20/0052 Ra 2015/20/0053 Ra 2015/20/0059 Ra 2015/20/0055 Ra 2015/20/0056 Ra 2015/20/0057 Ra 2015/20/0058 Ra 2015/20/0054

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat über den Antrag der 1. A (geboren 1977), und von zehn weiteren Antragstellern, alle vertreten durch Mag.a Doris Einwallner, Rechtsanwältin in 1050 Wien, Schönbrunnerstraße 26/3, der gegen die Beschlüsse vom 27. Jänner 2015, 1) Zl. G307 2016514-1/2E, 2) Zl. G307 2016515- 1/2E, 3) Zl. G307 2016516-1/2E, 4) Zl. G307 2016517-1/2E,

  1. 5)Ziffer 5
    Zl. G307 2016519-1/2E, 6) Zl. G307 2016521-1/2E,
  2. 7)Ziffer 7
    Zl. G307 2016522-1/2E, 8) Zl. G307 2016523-1/2E,
  3. 9)Ziffer 9
    Zl. G307 2016524-1/2Z, 10) Zl. G307 2016525-1/2E und
  4. 11)Ziffer 11
    Zl. G307 2016526-1/2E, des Bundesverwaltungsgerichtes, jeweils betreffend eine Angelegenheit nach dem AsylG 2005, erhobenen Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, den Beschluss gefasst:

Spruch

Gemäß § 30 Abs. 2 VwGG wird dem Antrag stattgegeben.Gemäß Paragraph 30, Absatz 2, VwGG wird dem Antrag stattgegeben.

Begründung

Die Revisionswerber haben in ihrem Antrag auf Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung vorgebracht, dass der Vollzug der angefochtenen Beschlüsse (mit denen jeweils die Beschwerde gegen die Aberkennung des Asylstatus samt Erlassung einer Rückkehrentscheidung zurückgewiesen wurde) für sie mit einem unverhältnismäßigen Nachteil verbunden wäre.

Dass der Zuerkennung der aufschiebenden Wirkung öffentliche Interessen entgegenstehen würden, ist weder erkennbar noch wurden solche von der belangten Behörde des Verfahrens vor dem Verwaltungsgericht geltend gemacht.

Wien, am 18. August 2015

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RA2015200049.L00

Im RIS seit

06.04.2016

Zuletzt aktualisiert am

07.04.2016
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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