TE Vwgh Beschluss 2015/12/15 Ra 2015/22/0107

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Veröffentlicht am 15.12.2015
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

VwGG §24 Abs1;
VwGG §26 Abs3;
VwGG §34 Abs1;
  1. VwGG § 24 heute
  2. VwGG § 24 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  3. VwGG § 24 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 24 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 24 gültig von 01.07.2012 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 51/2012
  6. VwGG § 24 gültig von 01.01.2011 bis 30.06.2012 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 111/2010
  7. VwGG § 24 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2010 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  8. VwGG § 24 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  9. VwGG § 24 gültig von 01.01.2002 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 136/2001
  10. VwGG § 24 gültig von 01.07.1999 bis 31.12.2001 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 60/1999
  11. VwGG § 24 gültig von 01.09.1997 bis 30.06.1999 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  12. VwGG § 24 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997
  1. VwGG § 26 heute
  2. VwGG § 26 gültig ab 06.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 26 gültig von 01.01.2017 bis 05.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 26 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 26 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 26 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Köhler, Hofrat Dr. Robl und Hofrätin Mag.a Merl als Richter, im Beisein der Schriftführerin Mag.a Lechner, in der Revisionssache des S B in Wien, vertreten durch Mag. Johann Galanda, Rechtsanwalt in 1010 Wien, Gonzagagasse 1/9b, gegen das Erkenntnis des Verwaltungsgerichtes Wien vom 2. Juli 2015, VGW-151/063/115/2015-10, betreffend Aufenthaltstitel (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Landeshauptmann von Wien), den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Revision wird zurückgewiesen.

Begründung

Das angefochtene Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Wien wurde dem Revisionswerber am 7. Juli 2015 zugestellt. Seinen Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe wies der Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 26. August 2015 ab. Dieser Beschluss wurde dem Revisionswerber am 28. August 2015 zugestellt. Somit lief gemäß § 26 Abs. 3 VwGG die Frist zur Erhebung einer außerordentlichen Revision bis 9. Oktober 2015. Diese außerordentliche Revision wäre gemäß § 24 Abs. 1 VwGG beim Verwaltungsgericht und nicht beim Verwaltungsgerichtshof einzubringen gewesen (vgl. den hg. Beschluss vom 19. November 2014, Ra 2014/22/0046). Die entgegen dieser Vorschrift beim Verwaltungsgerichtshof mittels elektronischen Rechtsverkehrs am 9. Oktober 2015 eingebrachte außerordentliche Revision wurde am 16. Oktober 2015 an das zuständige Landesverwaltungsgericht Wien weitergeleitet und langte dort am 19. Oktober 2015 ein. Somit ist die Revision verspätet, weil die sechswöchige Revisionsfrist schon vor der Weiterleitung durch den Verwaltungsgerichtshof abgelaufen war (vgl. den hg. Beschluss vom 24. November 2015, Ra 2015/05/0068).Das angefochtene Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichtes Wien wurde dem Revisionswerber am 7. Juli 2015 zugestellt. Seinen Antrag auf Bewilligung der Verfahrenshilfe wies der Verwaltungsgerichtshof mit Beschluss vom 26. August 2015 ab. Dieser Beschluss wurde dem Revisionswerber am 28. August 2015 zugestellt. Somit lief gemäß Paragraph 26, Absatz 3, VwGG die Frist zur Erhebung einer außerordentlichen Revision bis 9. Oktober 2015. Diese außerordentliche Revision wäre gemäß Paragraph 24, Absatz eins, VwGG beim Verwaltungsgericht und nicht beim Verwaltungsgerichtshof einzubringen gewesen vergleiche , den hg. Beschluss vom 19. November 2014, Ra 2014/22/0046). Die entgegen dieser Vorschrift beim Verwaltungsgerichtshof mittels elektronischen Rechtsverkehrs am 9. Oktober 2015 eingebrachte außerordentliche Revision wurde am 16. Oktober 2015 an das zuständige Landesverwaltungsgericht Wien weitergeleitet und langte dort am 19. Oktober 2015 ein. Somit ist die Revision verspätet, weil die sechswöchige Revisionsfrist schon vor der Weiterleitung durch den Verwaltungsgerichtshof abgelaufen war vergleiche , den hg. Beschluss vom 24. November 2015, Ra 2015/05/0068).

Gemäß § 34 Abs. 1 VwGG war daher die Revision ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung zurückzuweisen.Gemäß Paragraph 34, Absatz eins, VwGG war daher die Revision ohne weiteres Verfahren in nichtöffentlicher Sitzung zurückzuweisen.

Wien, am 15. Dezember 2015

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2015:RA2015220107.L00

Im RIS seit

11.03.2016

Zuletzt aktualisiert am

14.03.2016
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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