TE Vwgh Beschluss 2017/2/21 Fr 2017/22/0001

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Veröffentlicht am 21.02.2017
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

VwGG §30a Abs2;
VwGG §33 Abs1;
VwGG §38 Abs4;
  1. VwGG § 30a heute
  2. VwGG § 30a gültig ab 21.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/2023
  3. VwGG § 30a gültig von 01.07.2021 bis 20.07.2023 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 109/2021
  4. VwGG § 30a gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008
  1. VwGG § 38 heute
  2. VwGG § 38 gültig ab 15.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 72/2021
  3. VwGG § 38 gültig von 01.01.2014 bis 14.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 38 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 38 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 38 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Robl, Hofrätin Mag.a Merl und Hofrat Dr. Schwarz als Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag.a Lechner, in der Fristsetzungssache der S M A R in E, gegen das Verwaltungsgericht Wien wegen Verletzung der Entscheidungspflicht betreffend einen Aufenthaltstitel (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Landeshauptmann von Wien), den Beschluss gefasst:

Spruch

Der Fristsetzungsantrag wird als gegenstandslos geworden erklärt und das Verfahren eingestellt.

Begründung

1 Die antragstellende Partei kam der gemäß § 30a Abs. 2 VwGG ergangenen Aufforderung des Verwaltungsgerichtes Wien vom 15. Dezember 2016, näher bezeichnete Form- und Inhaltsmängel des Fristsetzungsantrages vom 13. Oktober 2016 binnen einer Woche zu beheben, nicht nach. Das gilt gemäß dem zweiten Halbsatz der genannten Bestimmung als Zurückziehung des Fristsetzungsantrages, worauf die antragstellende Partei hingewiesen wurde. 1 Die antragstellende Partei kam der gemäß Paragraph 30 a, Absatz 2, VwGG ergangenen Aufforderung des Verwaltungsgerichtes Wien vom 15. Dezember 2016, näher bezeichnete Form- und Inhaltsmängel des Fristsetzungsantrages vom 13. Oktober 2016 binnen einer Woche zu beheben, nicht nach. Das gilt gemäß dem zweiten Halbsatz der genannten Bestimmung als Zurückziehung des Fristsetzungsantrages, worauf die antragstellende Partei hingewiesen wurde.

2 Demzufolge war der gegenständliche Fristsetzungsantrag vom Verwaltungsgerichtshof gemäß § 33 Abs. 1 zweiter Satz VwGG mit Beschluss einzustellen (vgl. idS auch den Beschluss vom 11. Dezember 2014, Ro 2014/21/0074, mwN). 2 Demzufolge war der gegenständliche Fristsetzungsantrag vom Verwaltungsgerichtshof gemäß Paragraph 33, Absatz eins, zweiter Satz VwGG mit Beschluss einzustellen vergleiche , idS auch den Beschluss vom 11. Dezember 2014, Ro 2014/21/0074, mwN).

Wien, am 21. Februar 2017

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2017:FR2017220001.F00

Im RIS seit

13.04.2017

Zuletzt aktualisiert am

14.04.2017
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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