TE Vwgh Beschluss 2018/3/28 Ro 2017/07/0006

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Veröffentlicht am 28.03.2018
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof;

Norm

VwGG §33 Abs1;
VwGG §51;
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Beck sowie die Hofräte Dr. N. Bachler und Mag. Haunold als Richter, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag. Schubert-Zsilavecz, über die Revision der revisionswerbenden Parteien 1. Wasserverband O, 2. Wassergenossenschaft O,

  1. 3.Ziffer 3
    Wassergenossenschaft W, 4. Wassergenossenschaft S, 5. L GmbH,
  2. 6.Ziffer 6
    G GmbH, alle in O, 7. T Gesellschaft m.b.H. in M, 8. S GmbH in P, 9. S Gesellschaft m.b.H., 10. O Gesellschaft m.b.H. & Co KG,
  3. 11.Ziffer 11
    K GmbH, alle in O, 12. S Gesellschaft m.b.H. in U und
  4. 13.Ziffer 13
    S GmbH & Co KG in M, alle vertreten durch die Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH in 5020 Salzburg, Wilhelm-Spazier-Straße 2a, gegen den Beschluss des Landesverwaltungsgerichts Salzburg vom 31. Oktober 2016, LVwG- 1/343/18-2016, betreffend wasserrechtliche Bewilligung (Partei gemäß § 21 Abs. 1 Z 2 VwGG: Landeshauptmann von Salzburg; mitbeteiligte Partei: W GmbH in P, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Gerhard Lebitsch in 5020 Salzburg, Rudolfskai 48), den Beschluss gefasst:S GmbH & Co KG in M, alle vertreten durch die Niederhuber & Partner Rechtsanwälte GmbH in 5020 Salzburg, Wilhelm-Spazier-Straße 2a, gegen den Beschluss des Landesverwaltungsgerichts Salzburg vom 31. Oktober 2016, LVwG- 1/343/18-2016, betreffend wasserrechtliche Bewilligung (Partei gemäß Paragraph 21, Absatz eins, Ziffer 2, VwGG: Landeshauptmann von Salzburg; mitbeteiligte Partei: W GmbH in P, vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Gerhard Lebitsch in 5020 Salzburg, Rudolfskai 48), den Beschluss gefasst:

Spruch

Die Revision wird als gegenstandslos geworden erklärt und das Verfahren eingestellt.

Die revisionswerbenden Parteien haben der mitbeteiligten Partei Aufwendungen in der Höhe von insgesamt EUR 1.106,40 binnen zwei Wochen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.

Begründung

1 Die Revision wurde zurückgezogen. Das Verfahren war daher gemäß § 33 Abs. 1 VwGG einzustellen. 1 Die Revision wurde zurückgezogen. Das Verfahren war daher gemäß Paragraph 33, Absatz eins, VwGG einzustellen.

2 Die Entscheidung über den Aufwandersatz gründet sich auf §§ 47 ff, insbesondere auf § 51 VwGG in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2014. 2 Die Entscheidung über den Aufwandersatz gründet sich auf Paragraphen 47, ff, insbesondere auf Paragraph 51, VwGG in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2014.

3 Zur Zurückweisung der vom Landeshauptmann von Salzburg gegen den angefochtenen Beschluss des Landesverwaltungsgerichts Salzburg vom 31. Oktober 2016 erhobenen Amtsrevision wird auf den hg. Beschluss vom heutigen Tag, Ro 2017/07/0005, hingewiesen.

Wien, am 28. März 2018

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2018:RO2017070006.J00

Im RIS seit

01.05.2018

Zuletzt aktualisiert am

17.10.2018
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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