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10/07 VerwaltungsgerichtshofNorm
AsylG 2005 §35Betreff
Der Verwaltungsgerichtshof hat über die Anträge des 1. A, geboren 2003, des 2. I, geboren 2010, des 3. L, geboren 2001 und des 4. N, geboren 1999 und der 5. H, geboren 1978, alle vertreten durch Mag. Marion Lindinger in 1040 Wien, Rechte Wienzeile 31/7, den gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Februar 2019, 1. W212 2206963-1/3E, 2. W212 2206965-1/3E, 3. W212 2206966-1/3E, 4. W212 2206969-1/3E und 5. W212 2206971-1/2E, betreffend Angelegenheiten nach dem AsylG 2005 und dem FPG (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Österreichische Botschaft in Ankara), erhobenen Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, den Beschluss gefasst:Der Verwaltungsgerichtshof hat über die Anträge des 1. A, geboren 2003, des 2. römisch eins, geboren 2010, des 3. L, geboren 2001 und des 4. N, geboren 1999 und der 5. H, geboren 1978, alle vertreten durch Mag. Marion Lindinger in 1040 Wien, Rechte Wienzeile 31/7, den gegen das Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts vom 14. Februar 2019, 1. W212 2206963-1/3E, 2. W212 2206965-1/3E, 3. W212 2206966-1/3E, 4. W212 2206969-1/3E und 5. W212 2206971-1/2E, betreffend Angelegenheiten nach dem AsylG 2005 und dem FPG (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Österreichische Botschaft in Ankara), erhobenen Revision die aufschiebende Wirkung zuzuerkennen, den Beschluss gefasst:
Spruch
Gemäß § 30 Abs. 2 VwGG wird den Anträgen nicht stattgegeben.Gemäß Paragraph 30, Absatz 2, VwGG wird den Anträgen nicht stattgegeben.
Begründung
Wien, am 25. Juni 2019
Schlagworte
VollzugEuropean Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:VWGH:2019:RA2019190124.L00Im RIS seit
12.08.2019Zuletzt aktualisiert am
09.06.2026