TE Vwgh Beschluss 2022/7/19 Ra 2022/08/0014

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Veröffentlicht am 19.07.2022
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof

Norm

VwGG §26 Abs1
VwGG §34 Abs1
  1. VwGG § 26 heute
  2. VwGG § 26 gültig ab 06.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 26 gültig von 01.01.2017 bis 05.01.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 24/2017
  4. VwGG § 26 gültig von 01.01.2014 bis 31.12.2016 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 26 gültig von 01.01.1991 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 26 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990
  1. VwGG § 34 heute
  2. VwGG § 34 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 34 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 34 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 34 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 34 gültig von 01.08.2004 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 89/2004
  7. VwGG § 34 gültig von 01.09.1997 bis 31.07.2004 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 88/1997
  8. VwGG § 34 gültig von 05.01.1985 bis 31.08.1997

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch die Vorsitzende Vizepräsidentin Dr.in Sporrer und die Hofrätin Dr. Julcher als Richterinnen sowie den Hofrat Mag. Stickler als Richter, unter Mitwirkung des Schriftführers Mag. Herrmann-Preschnofsky, über den Antrag des I M in W, auf Erstreckung der Frist zur Erhebung einer Revision gegen das am 14. Dezember 2021 mündlich verkündete und am 4. Jänner 2022 schriftlich ausgefertigte Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts, W255 2244322-1/14E, betreffend Widerruf und Rückforderung von Notstandshilfe (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Arbeitsmarktservice Wien Jägerstraße), den Beschluss gefasst:

Spruch

Der Antrag wird zurückgewiesen.

Begründung

1
Mit Beschluss des Verwaltungsgerichtshofes vom 9. März 2022, Ra 2019/01/0166-4, wurde der Antrag des Antragstellers, ihm Verfahrenshilfe zur Erhebung einer außerordentlichen Revision gegen das am 14. Dezember 2021 mündlich verkündete und am 4. Jänner 2022 schriftlich ausgefertigte Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts, W255 2244322-1/14E, zu gewähren, zurückgewiesen.
2
Mit Eingabe vom 7. Juni 2022 beantragte der Antragsteller unter anderem, die Frist für die Erhebung der (außerordentlichen) Revision gegen das genannte Erkenntnis des Bundesverwaltungsgerichts, W255 2244322-1/14E, zu erstrecken.
3
Die Frist zur Erhebung einer Revision ist nicht erstreckbar. Ein darauf abzielender Antrag ist unzulässig (vgl. VwGH 29.7.2019, Ra 2019/01/0166, mwN). Der Antrag war daher zurückzuweisen.Die Frist zur Erhebung einer Revision ist nicht erstreckbar. Ein darauf abzielender Antrag ist unzulässig vergleiche , VwGH 29.7.2019, Ra 2019/01/0166, mwN). Der Antrag war daher zurückzuweisen.

Wien, am 19. Juli 2022

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2022:RA2022080014.L00

Im RIS seit

12.08.2022

Zuletzt aktualisiert am

19.09.2022
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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