TE Vwgh Beschluss 2023/9/4 Fr 2023/03/0006

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Veröffentlicht am 04.09.2023
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Index

E1E
10/07 Verwaltungsgerichtshof
59/04 EU - EWR

Norm

VwGG §33 Abs1
VwGG §38 Abs4
VwGG §56 Abs1
12010E267 AEUV Art267
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008
  1. VwGG § 38 heute
  2. VwGG § 38 gültig ab 15.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 72/2021
  3. VwGG § 38 gültig von 01.01.2014 bis 14.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 38 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 38 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 38 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch den Vorsitzenden Senatspräsident Dr. Lehofer und die Hofräte Mag. Samm und Dr. Himberger als Richter, unter Mitwirkung des Schriftführers Dr. Zeleny, über den Fristsetzungsantrag der Ö Aktiengesellschaft in W, vertreten durch die Wolf Theiss Rechtsanwälte GmbH & Co KG in 1010 Wien, Schubertring 6, gegen das Bundesverwaltungsgericht in einer Angelegenheit nach dem EisbG (belangte Behörde vor dem Verwaltungsgericht: Schienen-Control Kommission), den Beschluss gefasst:

Spruch

Das Verfahren wird eingestellt.

Der Bund hat der antragstellenden Partei Aufwendungen in der Höhe von € 793,20 binnen 14 Tagen bei sonstiger Exekution zu ersetzen.

Begründung

1
Das Verwaltungsgericht hat den Beschluss vom 21. August 2023, Zl. W179 2239737-1/31Z, erlassen und eine Abschrift dem Verwaltungsgerichtshof vorgelegt. Mit diesem Beschluss wurden im vorliegenden Beschwerdeverfahren gemäß Art. 267 AEUV dem Gerichtshof der Europäischen Union näher genannte Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt.Das Verwaltungsgericht hat den Beschluss vom 21. August 2023, Zl. W179 2239737-1/31Z, erlassen und eine Abschrift dem Verwaltungsgerichtshof vorgelegt. Mit diesem Beschluss wurden im vorliegenden Beschwerdeverfahren gemäß Artikel 267, AEUV dem Gerichtshof der Europäischen Union näher genannte Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt.
2
Dieser Beschluss beendet die Entscheidungspflicht des Verwaltungsgerichts (vgl. etwa VwGH 25.6.2016, Fr 2015/11/0007, 15.3.2022, Fr 2021/12/0040), weshalb das Verfahren über den Fristsetzungsantrag gemäß § 38 Abs. 4 VwGG einzustellen war.Dieser Beschluss beendet die Entscheidungspflicht des Verwaltungsgerichts vergleiche , etwa VwGH 25.6.2016, Fr 2015/11/0007, 15.3.2022, Fr 2021/12/0040), weshalb das Verfahren über den Fristsetzungsantrag gemäß Paragraph 38, Absatz 4, VwGG einzustellen war.
3
Die Entscheidung über den Aufwandersatz gründet sich auf §§ 47 ff, insbesondere auf § 56 Abs. 1 VwGG in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2014.Die Entscheidung über den Aufwandersatz gründet sich auf Paragraphen 47, ff, insbesondere auf Paragraph 56, Absatz eins, VwGG in Verbindung mit der VwGH-Aufwandersatzverordnung 2014.

Wien, am 4. September 2023

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2023:FR2023030006.F00

Im RIS seit

11.10.2023

Zuletzt aktualisiert am

12.10.2023
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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