TE Vwgh Beschluss 2024/9/18 Fr 2024/14/0016

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Veröffentlicht am 18.09.2024
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Index

10/07 Verwaltungsgerichtshof
40/01 Verwaltungsverfahren

Norm

VwGG §33 Abs1
VwGG §38 Abs4
VwGVG 2014 §18
  1. VwGG § 33 heute
  2. VwGG § 33 gültig ab 01.07.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 2/2021
  3. VwGG § 33 gültig von 01.01.2014 bis 30.06.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 33 gültig von 01.03.2013 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  5. VwGG § 33 gültig von 01.07.2008 bis 28.02.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  6. VwGG § 33 gültig von 05.01.1985 bis 30.06.2008
  1. VwGG § 38 heute
  2. VwGG § 38 gültig ab 15.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 72/2021
  3. VwGG § 38 gültig von 01.01.2014 bis 14.04.2021 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 33/2013
  4. VwGG § 38 gültig von 01.07.2008 bis 31.12.2013 zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 4/2008
  5. VwGG § 38 gültig von 01.01.1991 bis 30.06.2008 zuletzt geändert durch BGBl. Nr. 330/1990
  6. VwGG § 38 gültig von 05.01.1985 bis 31.12.1990

Betreff

Der Verwaltungsgerichtshof hat durch die Vorsitzende Vizepräsidentin Dr.in Sporrer sowie die Hofrätinnen Dr.in Sembacher und Mag. Bayer als Richterinnen, unter Mitwirkung der Schriftführerin Mag.a Kreil, MA, über den Fristsetzungsantrag des Bundesamts für Fremdenwesen und Asyl gegen das Bundesverwaltungsgericht wegen Verletzung der Entscheidungspflicht in einer Angelegenheit nach dem AsylG 2005 und dem FPG (mitbeteiligte Partei: M J), den Beschluss gefasst:

Spruch

Das Verfahren wird eingestellt.

Begründung

1
Mit Antrag vom 25. Juni 2024 beantragte die vor dem Verwaltungsgericht belangte Behörde die Setzung einer Frist zur Entscheidung über die am 16. März 2020 beim Bundesverwaltungsgericht eingelangte Beschwerde der mitbeteiligten Partei.
2
Mit verfahrensleitender Anordnung vom 18. Juli 2024 setzte der Verwaltungsgerichtshof unter Hinweis auf die zu § 2 Abs. 1 Z 14 sowie § 24 AsylG 2005 ergangene Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes dem Bundesverwaltungsgericht eine Frist von drei Monaten zur Erlassung dieser Entscheidung.Mit verfahrensleitender Anordnung vom 18. Juli 2024 setzte der Verwaltungsgerichtshof unter Hinweis auf die zu Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer 14, sowie Paragraph 24, AsylG 2005 ergangene Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofes dem Bundesverwaltungsgericht eine Frist von drei Monaten zur Erlassung dieser Entscheidung.
3
Der vor dem Verwaltungsgericht belangten Behörde kommt die Legitimation zur Einbringung eines Fristsetzungsantrages zu (vgl. VwGH 24.6.2020, Fr 2020/14/0014, mwN).Der vor dem Verwaltungsgericht belangten Behörde kommt die Legitimation zur Einbringung eines Fristsetzungsantrages zu vergleiche , VwGH 24.6.2020, Fr 2020/14/0014, mwN).
4
Das Verwaltungsgericht hat das Erkenntnis vom 25. Juli 2024, W119 1417444-3/20E, erlassen und eine Abschrift samt Zustellnachweis dem Verwaltungsgerichtshof vorgelegt.
5
Das Verfahren über den Fristsetzungsantrag war somit gemäß § 38 Abs. 4 VwGG einzustellen.Das Verfahren über den Fristsetzungsantrag war somit gemäß Paragraph 38, Absatz 4, VwGG einzustellen.

Wien, am 18. September 2024

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:VWGH:2024:FR2024140016.F00

Im RIS seit

08.10.2024

Zuletzt aktualisiert am

14.10.2024
Quelle: Verwaltungsgerichtshof VwGH, http://www.vwgh.gv.at
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